Personaler Blog

In diesem Blog schreiben HR-Experten über ihr jeweiliges Fachgebiet. Lesen Sie welche Meinung andere Personaler zu verschiedenen Personal- themen haben.

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5 Juli 2011 - 7:51Von Dinosauriern, Flutwellen und anderen Phänomenen im eLearning – Ein Bericht von der eLBa (Rostock) und der ICELW (New York)

So ähnlich und doch so unterschiedlich: Während Ende Mai in Warnemünde der Strandabend der eLearning Baltics (eLBa) durch eine Gewitterfront regelrecht ins Wasser fiel, fielen zwei Wochen später in New York auf der International Conference on E-Learning in the Workplace (ICELW) an der Columbia University bei 40 Grad Außentemperatur reihenweise die Krawatten. Zwei eLearning Konferenzen mit ähnlichem Zuschnitt an ganz verschiedenen Orten und mit ganz verschiedenen Eindrücken: (weiterlesen …)

Onno Reiners | 1 Comment | Tags: E-Learning

10 Mai 2011 - 15:28Motivation ist mehr…

Vor einiger Zeit las ich einen in Tweet über Motivation von Maik Schulze. Der Tweet erwähnte eine Harvard-Studie, die Einflussfaktoren der Mitarbeitermotivation beschrieben hat: Fortschritte bei der Arbeit, Ziele, finanzielle Anreize und Anerkennung. Das hörte sich für mich nicht wirklich nach neuen Erkenntnissen an, das alles ist seit ca. 20-40 Jahren bekannt, ein Mix aus Maslows Bedürfnispyramide, Lockes und Lathams Zielsetzungstheorie und dem Job Characteristic Model von Hackman und Oldham.  Die ominöse Harvardstudie konnte ich leider nicht finden, einen weiterführenden Link gab es nicht.

Aus meiner Sicht ist eine so beschränkte Motivationsbetrachtung schädlich. Die Zielsetzungstheorie ist die neuste der gennanten Theorien und wurde 1990 veröffentlicht, aber seitdem gibt es auch noch weitere Ergbnisse zur Mitarbeitermotivation und ziemlich gute Experimente und Studien. Es zeigt sich deutlich, dass es nicht DEN Einflussfaktor gibt, der immer wirkt. Es gibt viele Faktoren, die sich in unterschiedlichen Arbeitssituationen unterschiedlich auswirken. Erschwerend kommt hinzu, dass nicht alle Mitarbeiter gleich sind und optimalerweise auch noch unterschiedlich motiviert werden müssten. Zum Thema Motiation gibt es ein sehr kurzweiliges Youtube-Video, das ein paar Ergebnisse zu Motivation mehr “malt” und zeigt, dass wir Menschen und unsere Motivation nicht wirklich auf die im Tweet genannten Faktoren in einer Rangreihe reduziert werden können:

 

Christian Reiss | 4 Comments | Tags: Allgemein, Compensation & Benefit, Führung, Retention Management

14 April 2011 - 21:43So entstehen Gerüchte in der HR-Internetszene (Neu: Wechselwillige nutzen jetzt auch Jobbörsen)

Umfragen, deren Interpretation und Aufbereitung laufen im Internet manchmal fragwürdig ab. Ein Paradebeispiel dafür las ich heute im Blog von JobScout24 und zwar in einem Beitrag mit der Überschrift “Umfrage: Über 80 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind wechselwillig“.

Über 80% der deutschen Arbeitnehmer sind wechselwillig… ein wahnsinnig hoher Wert! Ich konnte kaum glauben was ich las, merkte aber nach kurzem Lesen, dass die Überschrift eine mehr als freie Interpretation der bemühten Umfrage ist. Die Befragten sind nicht etwa, die deutschen Arbeitnehmer wie es in der Überschrift und auch im Text des Beitrags steht, sondern die JobScout24-Nutzer!? Es wundert so rein gar nicht, dass die Nutzer einer Online-Jobbörse wechselwillig sind. Was sollte die Mehrzahl Jobscout24-Nutzer denn sonst dort wollen??? Erinnert mich übrigens irgendwie an das blaue Licht. Nach dieser Erkenntnis war der Beitrag dann doch nicht mehr so interessant (obwohl es dann doch wieder interessanter wurde, denn die Umfrage zeigte im Längsschnitt Sicherheitsverhalten bei Jobsuchenden während der Wirtschaftskrise, aber das ist ein anderes Thema…).

Schade ist dann, das solche Überschriften im Internet auch noch rumgehen und sich selbst bestätigen:

So entstehen Gerüchte…

Christian Reiss | 3 Comments | Tags: Allgemein

12 April 2011 - 13:37Aufbau von Karriereseiten

Im globalen Wettbewerb hat das Rekrutieren von Mitarbeitern in vielen Branchen einen enorm hohen Stellenwert, der die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens stark negativ beeinträchtigen oder beflügeln kann. Bereits Ende der 90er Jahre gab es Einzelberichte, dass bei einigen Organisationen 80% der eingehenden Bewerbungen über die organisationseigenen Karriereseiten kommen (Slywotzky, 1999). Dieser Trend sollte sich mittlerweile verstärkt haben und zeigt das enorme Potential, das das Internet auf den Unternehmenserfolg haben kann. Allgemein kann die Rekrutierung von Mitarbeitern laut Barber (1998) in drei Teile gegliedert werden:

  1. Bewerber anlocken,
  2. das Interesse der Bewerber an der Organisation aufrecht erhalten und
  3. die Bewerbungswahl beeinflussen.

In diesem Blogbeitrag geht es um die zweite und dritte Phase und dies im Internetkontext: Wie können Karriereseiten das Interesse von Jobsuchenden an der Organisation aufrecht erhalten.  Wodurch fühlen sich Bewerber angezogen und zu einer Bewerbung ermutigt (bzw. sich nicht entmutigt)? Eine Karriereseite soll folgendes leisten: Aufmerksamkeit und das Interesse von Jobsuchenden erhöhen, Unsicherheiten durch gelungene Präsentation von relevanten Informationen reduzieren und Einfluss auf die Bewerbungsentscheidung nehmen.

(weiterlesen …)

Christian Reiss | 4 Comments | Tags: Allgemein, Recruiting

14 März 2011 - 22:06Recruiting von Führungskräften

Wer in der heutigen Zeit als kleines oder größeres Unternehmen auf der Suche nach neuen Führungskräften ist, fordert hierbei neben einer exzellenten, fachlichen Ausbildung und Berufserfahrung auch andere Kriterien ein. In den meisten Fällen wird möglichst schnell eine Besetzung der entsprechenden Vakanz gewünscht, zudem sollten sich ohne große Mühen und Recherchen potenzielle Kandidaten für eine zu besetzende Stelle im leitenden Bereich finden lassen. Heutzutage ist es dabei für einen Recruiter einfacher als noch vor einigen Jahren, auf eine Vielzahl an Fachkräften zurückzugreifen, wobei das Internet hierbei nicht selten eine tragende Rolle spielt. Ein grundlegender Überblick soll verdeutlichen, wie ein modernes und schnelles Recruiting aussehen kann.

Dienste im Bereich Head Hunting online nutzen

Egal, ob man selbst mit dem Recruiting von neuen Führungskräften betraut ist oder diese Aufgabe  an einen Head Hunter weitergeben möchte – die Suche nach ansprechenden Arbeitskräften über das Internet ist vor allem dank Business-Plattformen ohne große Mühen möglich. Diese Plattformen werden seit Jahren zunehmend von Head Huntern durchforstet, um so zielgerichtet mit Bewerbern, Freiberuflern oder Arbeitskräften in einer aktuellen Anstellung in Kontakt zu treten und ihnen ein neues Jobangebot im Führungsbereich zu unterbreiten. Der besondere Vorteil bei der Nutzung dieser Plattformen ist die umfangreiche Palette an Referenzen, die Nutzer solcher Plattformen gerne in ihrem individuellen Profil präsentieren. Als Recruiter hat man so vor dem ersten Kontakt mit der potenziellen, neuen Führungskraft ein klares Bild davon, welche Erfahrungen die Person mitbringt und wie gut diese somit ins eigene Arbeitsumfeld hineinpasst.

Stellenbörsen im Internet durchsuchen

Ähnlich wie spezielle Plattformen zum Präsentieren der eigenen Person und ihrer Referenzen werden auch Stellenbörsen im Internet von Arbeitssuchenden mit sämtlichen Qualifikationen genutzt. Neben Jobbörsen für alle Arten von Arbeitnehmern existieren auch Webangebote wie z.B. Experteer, bei denen alleine Führungskräfte und Akademiker ihre Dienste anbieten, um so zeitnah eine neue Anstellung zu finden. Hier lassen sich nicht nur eigene Vakanzen eintragen, die mit Sicherheit binnen weniger Stunden oder Tage zahlreiche Interessenten anziehen werden, vielmehr können auf solchen exquisiten Stellenbörsen auch Bewerber selbst entdeckt werden, die gerade ohne Anstellung sind und den Wunsch nach einer neuen, verantwortungsvollen Position besitzen. Der Vorteil für Recruiter mit solchen Bewerbern ist, dass diese aktiv nach einer Vakanz suchen und somit auch zeitnah für den eigenen Führungsbereich zur Verfügung stünden. Nicht selten lassen sich bereits hier aus dem Profil der Arbeitssuchenden Qualifikationen und Referenzen herauslesen.

Durch gezieltes internes Personalmarketing eigene Führungskräfte entwickeln

Nicht immer muss es eine externe Lösung sein, um eine bestehende Vakanz in führender Position zu füllen. Je nach Philosophie des eigenen Unternehmens kann es durchaus im Interesse sein, einen erfahrenen und qualifizierten Mitarbeiter aus den eigenen Reihen in die Unternehmensführung aufzunehmen. In vielen Fällen lassen sich gerade bei größeren Unternehmen ambitionierte Arbeitskräfte finden, die über eine große Erfahrung im entsprechenden Bereich verfügen und eine Bereicherung für die eigene Führungsetage darstellen würden. Für gewöhnlich haben bei der Beförderung in eine führende Position noch Weiterbildungsmaßnahmen zu erfolgen, die ein Mitarbeiter mit der entsprechenden Aussicht auf seine neue Arbeitsstelle jedoch mit Freude annehmen dürfte. Sich für diese Strategie zu entscheiden, vernachlässigt zwar den Faktor Erfahrung beim Führen des Unternehmens, kann sich jedoch als finanziell lukrativ erweisen. Schließlich dürfte die neue Führungsperson aus den eigenen Reihen bereits mit einem gehobenen Gehalt zufrieden sein, bei welchem externe Arbeitskräfte für die Übernahme der Führungsposition keine Interesse zeigen würden.

Nutzung von Netzwerken unerlässlich

Wer erfolgreich durch eine Recruiting-Maßnahme eine ideale Führungsperson für sein Unternehmen finden konnte, sollte sich stets bewusst machen, dass in einigen Monaten oder Jahren wieder eine Vakanz zu füllen sein kann. Über die Jahre als Recruiter ist es somit unerlässlich, stets im Kontakt mit zahlreichen Arbeitskräften und Alumni zu bleiben, um so ein umfangreiches Netzwerk für spätere Neubesetzung spannen zu können. Hierbei ist nicht alleine nur auf erfahrene Arbeitnehmer einzugehen, die bereits über Jahre der eigenen Firma treue Dienste erwiesen haben. Selbst Praktikanten und Studenten können der Schlüssel dazu sein, hervorragend ausgebildete Fachkräfte in allen Berufssparten kennenzulernen, um auf diese früher oder später zurückgreifen zu können. Und je größer das eigene Netzwerk gespannt ist, umso vielfältiger sind auch die Alternativen und Ideen eines Recruiters, wenn eine Stelle im Führungsbereich zu besetzen ist.

Christian Reiss | 6 Comments | Tags: Jobbörsen, Personalmarketing, Recruiting

9 November 2010 - 21:39Personaler im Web 2.0

Durchschnittlich verbringt der deutsche Internetnutzer über 3 Stunden in der Woche auf Social Media-Seiten. Dazu gehören beispielsweise Facebook, Twitter, die VZ-Netzwerke oder Blogs. Das macht die sozialen Netzwerke zur wertvollen Möglichkeit für Unternehmen, neue Kunden zu akquirieren und Feedback zu erhalten, aber auch zur Plattform, auf der sie ihrerseits neue Kontakte knüpfen können. Dennoch ist das Potenzial sozialer Netzwerke noch lange nicht voll ausgeschöpft, da viele Unternehmen aus Unsicherheit unausgereifte Strategien anwenden oder sich nicht trauen, die Chancen zu ergreifen. Teilweise wissen die Personalabteilungen von Unternehmen nicht, wie sie sich im Internet überhaupt positionieren können, bzw. was das bedeutet. Als Beispiel, wie man sich dieses Wissen aneignen kann, stelle ich beispielhaft einen Kurs der Social Media Akademie zu diesem Thema vor.

Personalmanagement 2.0
Thema des Lehrgangs ist es, sich im Mitmachweb 2.0 als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und auf diese Weise dafür zu sorgen, auch unter High Potentials ein erstrebenswertes Ziel zu sein. Denn um den talentierten, begabten Nachwuchs ins eigene Boot zu holen, braucht es inzwischen mehr als nur Stellenanzeigen im Internet. Der Lehrgang der Social Media Akademie vermittelt den korrekten Umgang mit den sozialen Netzwerken und zeigt Unternehmen gezielt Möglichkeiten auf, wie sie für sich selbst die besten Bewerber aus dem potenziellen Mitarbeiterpool schöpfen können. Das Ziel ist es, strategisch eine lebendige Kommunikation durch soziale Medien aufzubauen und deren Wert in den Bewerbungsprozess einfließen zu lassen. Zu den konkreten Themen des Lehrgangs Personalmanagement 2.0 gehören unter anderem eRecruiting, Culture Clash, Digital Natives, Arbeitgebermarke und Employer Branding.
Der Online-Lehrgang richtet sich an jeden Teilnehmer, der beruflich mit Personal zu tun hat. Personalleiter und HR-Manager sind ebenso angesprochen wie Recruiter, Personaldienstleister und Agenturen. Auch Betreuer für Personalmarketing können aus dem Lehrgang lernen und wichtige neue Erkenntnisse gewinnen, die ihnen dabei helfen werden, ihre Arbeitsabläufe effektiver zu gestalten und neue Wege zu finden, die Crème de la Crème unter den Bewerbern zu finden.

Es handelt sich bei Personalmanagement 2.0 um einen reinen Online-Lehrgang, irgendwie wäre ein Offline-Kurs zu diesem Thema auch einen Hauch unpassend. Es wird während des Lehrgangs zwei interaktive Online-Vorlesungen geben. In denen können die Teilnehmer den Dozenten direkt ihre Fragen stellen und bekommen sofort eine Antwort – ganz im Sinne des Web 2.0. Wer nicht zu den Online-Vorlesungen erscheinen kann, hat online weiterhin darauf Zugriff – sowohl die Vorlesungen als auch weitere Lernmaterialien sind 24 Stunden am Tag von jedem Teilnehmer einsehbar, so dass diese die Freiheit haben, sich ihre Zeit nach Belieben einzuteilen. Sollte es noch Fragen geben, stehen immer Ansprechpartner zur Verfügung – sowohl für technische Schwierigkeiten als auch für inhaltliche Unklarheiten, die man gerne im persönlichen Gespräch mit einem Fachmann klären möchte.

Christian Reiss | 1 Comment | Tags: Allgemein, E-Learning, Personalmarketing

11 Oktober 2010 - 21:20Neues Seminarportal für Personaler

Nachdem ich gefühlte 1000 Spamkommentare in diesem Blog gelöscht habe, melde ich mich wieder. Vor Monaten hatte ich angekündigt, dass es ein Seminarportal auf www.personaler-online.de geben würde und jetzt, jetzt ist es da. Der Launch war still und heimlich vor einigen Tagen und alle Funktionen des Portals klappen. In dem Portal gibt es fünf Bereiche:

  1. Arbeitsrecht,
  2. Personalmanagement,
  3. Personalabrechnung
  4. IT-Lösungen
  5. und weitere Themen

Wer interessiert ist, kann gerne reinschauen und sich für Seminare anmelden. Die Seminare in dem Portal sind allesamt von Forum Institut, dass sich einen Namen mit qualitativ hochwertigen Seminaren gemacht hat. Ich bin gespannt, wie das Angebot angenommen wird und freue mich über Feedback.

Christian Reiss | 1 Comment | Tags: Allgemein

24 März 2010 - 13:13Tatsache: Personaler googeln Bewerber und nutzen die Informationen aus dem Internet

Googeln Unternehmen Bewerber? Letztens kommentierte ich erst einen Bericht der Zeit Online zu diesem Thema. Dort wurden 10 DAX Unternehmen befragt, ob sie Bewerber googeln. Zwei Drittel der Befragten verneinte dies. Nun wurde dieses Thema mit einem verdeckten Experiment systematischer betrachtet. Holger Brecht-Heitzmann, Marcel Gröls und Thorsten Reichmuth untersuchten ob kompromittierende Einträge im Internet wirklich einen Einfluss auf die Chancen eines Bewerbers haben.

Seit Jahren werden Bewerber davor gewarnt Informationen über sich in das Internet zu stellen, die negativ interpretiert werden könnten. Um dieses Thema ranken sich mittlerweile schon Geschäftsideen. Unternehmen bieten an persönliche Daten aus dem Internet zu entfernen. Auf der anderen Seite gibt es Internetdienste, die sich auf die Personensuche im Internet spezialisiert haben und nach der Eingabe eines Namens alle verfügbaren Informationen über diese Person aus dem Netz filtern. Aber, werden Bewerber zu recht gewarnt oder kann das Internet überhaupt nicht zur Karrierefalle werden? (weiterlesen …)

Christian Reiss | 12 Comments | Tags: Allgemein, Recruiting

23 März 2010 - 11:53manage_HR, kosteloses ePaper

Letztens bin ich auf das HR-ePaper von managerseminare.de hingewiesen worden. Dies ist ein HR-Magazin, das kostenlos als ePaper gelesen werden kann. Mir wurde gesagt, dass dieses Magazin meinen Lesern sicherlich gefallen würde.

Ich muss gestehen, ich lese ePaper nicht, da mir deren Usability zu schlecht ist und das obwohl ich an einem 24″ Bildschirm sitzen (Ja, Monitorgröße und Leistung stehen im Zusammenhang). Das ewige Vergrößern und Verkleinern und das Hin- und Herschieben mit der Maus ist mir zu mühselig beim Lesen.

Wer sich das ePaper dennoch anschauen möchte, findet es auf der Seite von managerseminare.de, es heißt manage_HR.

Christian Reiss | No Comments | Tags: Allgemein

1 März 2010 - 10:56Das Googlen von Bewerbern

Die Zeit fragte Konzerne, ob sie ihre Bewerber googeln. Etwa 2/3 der antwortenden Konzerne verneinten dies. Zwei davon mit der Begründung, dass googeln aus Zeitmangel nicht angewendet wird. Die schiere Masse der Bewerbungen würde das Unmöglich machen. Das ist ein komisches Argument, da das Googeln nicht als Screeninginstrument im Recruiting eingesetzt werden sollte. Große Bewerberzahlen zu googeln ist weder möglich noch sinnvoll. Effektiv nutzen kann man das Googeln frühestens nach einer ersten Vorauswahl!

Christian Reiss | 4 Comments | Tags: Allgemein, Recruiting