Personaler Blog

In diesem Blog schreiben HR-Experten über ihr jeweiliges Fachgebiet. Lesen Sie welche Meinung andere Personaler zu verschiedenen Personal- themen haben.

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14 März 2011 - 22:06Recruiting von Führungskräften

Wer in der heutigen Zeit als kleines oder größeres Unternehmen auf der Suche nach neuen Führungskräften ist, fordert hierbei neben einer exzellenten, fachlichen Ausbildung und Berufserfahrung auch andere Kriterien ein. In den meisten Fällen wird möglichst schnell eine Besetzung der entsprechenden Vakanz gewünscht, zudem sollten sich ohne große Mühen und Recherchen potenzielle Kandidaten für eine zu besetzende Stelle im leitenden Bereich finden lassen. Heutzutage ist es dabei für einen Recruiter einfacher als noch vor einigen Jahren, auf eine Vielzahl an Fachkräften zurückzugreifen, wobei das Internet hierbei nicht selten eine tragende Rolle spielt. Ein grundlegender Überblick soll verdeutlichen, wie ein modernes und schnelles Recruiting aussehen kann.

Dienste im Bereich Head Hunting online nutzen

Egal, ob man selbst mit dem Recruiting von neuen Führungskräften betraut ist oder diese Aufgabe  an einen Head Hunter weitergeben möchte – die Suche nach ansprechenden Arbeitskräften über das Internet ist vor allem dank Business-Plattformen ohne große Mühen möglich. Diese Plattformen werden seit Jahren zunehmend von Head Huntern durchforstet, um so zielgerichtet mit Bewerbern, Freiberuflern oder Arbeitskräften in einer aktuellen Anstellung in Kontakt zu treten und ihnen ein neues Jobangebot im Führungsbereich zu unterbreiten. Der besondere Vorteil bei der Nutzung dieser Plattformen ist die umfangreiche Palette an Referenzen, die Nutzer solcher Plattformen gerne in ihrem individuellen Profil präsentieren. Als Recruiter hat man so vor dem ersten Kontakt mit der potenziellen, neuen Führungskraft ein klares Bild davon, welche Erfahrungen die Person mitbringt und wie gut diese somit ins eigene Arbeitsumfeld hineinpasst.

Stellenbörsen im Internet durchsuchen

Ähnlich wie spezielle Plattformen zum Präsentieren der eigenen Person und ihrer Referenzen werden auch Stellenbörsen im Internet von Arbeitssuchenden mit sämtlichen Qualifikationen genutzt. Neben Jobbörsen für alle Arten von Arbeitnehmern existieren auch Webangebote wie z.B. Experteer, bei denen alleine Führungskräfte und Akademiker ihre Dienste anbieten, um so zeitnah eine neue Anstellung zu finden. Hier lassen sich nicht nur eigene Vakanzen eintragen, die mit Sicherheit binnen weniger Stunden oder Tage zahlreiche Interessenten anziehen werden, vielmehr können auf solchen exquisiten Stellenbörsen auch Bewerber selbst entdeckt werden, die gerade ohne Anstellung sind und den Wunsch nach einer neuen, verantwortungsvollen Position besitzen. Der Vorteil für Recruiter mit solchen Bewerbern ist, dass diese aktiv nach einer Vakanz suchen und somit auch zeitnah für den eigenen Führungsbereich zur Verfügung stünden. Nicht selten lassen sich bereits hier aus dem Profil der Arbeitssuchenden Qualifikationen und Referenzen herauslesen.

Durch gezieltes internes Personalmarketing eigene Führungskräfte entwickeln

Nicht immer muss es eine externe Lösung sein, um eine bestehende Vakanz in führender Position zu füllen. Je nach Philosophie des eigenen Unternehmens kann es durchaus im Interesse sein, einen erfahrenen und qualifizierten Mitarbeiter aus den eigenen Reihen in die Unternehmensführung aufzunehmen. In vielen Fällen lassen sich gerade bei größeren Unternehmen ambitionierte Arbeitskräfte finden, die über eine große Erfahrung im entsprechenden Bereich verfügen und eine Bereicherung für die eigene Führungsetage darstellen würden. Für gewöhnlich haben bei der Beförderung in eine führende Position noch Weiterbildungsmaßnahmen zu erfolgen, die ein Mitarbeiter mit der entsprechenden Aussicht auf seine neue Arbeitsstelle jedoch mit Freude annehmen dürfte. Sich für diese Strategie zu entscheiden, vernachlässigt zwar den Faktor Erfahrung beim Führen des Unternehmens, kann sich jedoch als finanziell lukrativ erweisen. Schließlich dürfte die neue Führungsperson aus den eigenen Reihen bereits mit einem gehobenen Gehalt zufrieden sein, bei welchem externe Arbeitskräfte für die Übernahme der Führungsposition keine Interesse zeigen würden.

Nutzung von Netzwerken unerlässlich

Wer erfolgreich durch eine Recruiting-Maßnahme eine ideale Führungsperson für sein Unternehmen finden konnte, sollte sich stets bewusst machen, dass in einigen Monaten oder Jahren wieder eine Vakanz zu füllen sein kann. Über die Jahre als Recruiter ist es somit unerlässlich, stets im Kontakt mit zahlreichen Arbeitskräften und Alumni zu bleiben, um so ein umfangreiches Netzwerk für spätere Neubesetzung spannen zu können. Hierbei ist nicht alleine nur auf erfahrene Arbeitnehmer einzugehen, die bereits über Jahre der eigenen Firma treue Dienste erwiesen haben. Selbst Praktikanten und Studenten können der Schlüssel dazu sein, hervorragend ausgebildete Fachkräfte in allen Berufssparten kennenzulernen, um auf diese früher oder später zurückgreifen zu können. Und je größer das eigene Netzwerk gespannt ist, umso vielfältiger sind auch die Alternativen und Ideen eines Recruiters, wenn eine Stelle im Führungsbereich zu besetzen ist.

Christian Reiss | 9 Comments | Tags: Jobbörsen, Personalmarketing, Recruiting

9 November 2010 - 21:39Personaler im Web 2.0

Durchschnittlich verbringt der deutsche Internetnutzer über 3 Stunden in der Woche auf Social Media-Seiten. Dazu gehören beispielsweise Facebook, Twitter, die VZ-Netzwerke oder Blogs. Das macht die sozialen Netzwerke zur wertvollen Möglichkeit für Unternehmen, neue Kunden zu akquirieren und Feedback zu erhalten, aber auch zur Plattform, auf der sie ihrerseits neue Kontakte knüpfen können. Dennoch ist das Potenzial sozialer Netzwerke noch lange nicht voll ausgeschöpft, da viele Unternehmen aus Unsicherheit unausgereifte Strategien anwenden oder sich nicht trauen, die Chancen zu ergreifen. Teilweise wissen die Personalabteilungen von Unternehmen nicht, wie sie sich im Internet überhaupt positionieren können, bzw. was das bedeutet. Als Beispiel, wie man sich dieses Wissen aneignen kann, stelle ich beispielhaft einen Kurs der Social Media Akademie zu diesem Thema vor.

Personalmanagement 2.0
Thema des Lehrgangs ist es, sich im Mitmachweb 2.0 als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und auf diese Weise dafür zu sorgen, auch unter High Potentials ein erstrebenswertes Ziel zu sein. Denn um den talentierten, begabten Nachwuchs ins eigene Boot zu holen, braucht es inzwischen mehr als nur Stellenanzeigen im Internet. Der Lehrgang der Social Media Akademie vermittelt den korrekten Umgang mit den sozialen Netzwerken und zeigt Unternehmen gezielt Möglichkeiten auf, wie sie für sich selbst die besten Bewerber aus dem potenziellen Mitarbeiterpool schöpfen können. Das Ziel ist es, strategisch eine lebendige Kommunikation durch soziale Medien aufzubauen und deren Wert in den Bewerbungsprozess einfließen zu lassen. Zu den konkreten Themen des Lehrgangs Personalmanagement 2.0 gehören unter anderem eRecruiting, Culture Clash, Digital Natives, Arbeitgebermarke und Employer Branding.
Der Online-Lehrgang richtet sich an jeden Teilnehmer, der beruflich mit Personal zu tun hat. Personalleiter und HR-Manager sind ebenso angesprochen wie Recruiter, Personaldienstleister und Agenturen. Auch Betreuer für Personalmarketing können aus dem Lehrgang lernen und wichtige neue Erkenntnisse gewinnen, die ihnen dabei helfen werden, ihre Arbeitsabläufe effektiver zu gestalten und neue Wege zu finden, die Crème de la Crème unter den Bewerbern zu finden.

Es handelt sich bei Personalmanagement 2.0 um einen reinen Online-Lehrgang, irgendwie wäre ein Offline-Kurs zu diesem Thema auch einen Hauch unpassend. Es wird während des Lehrgangs zwei interaktive Online-Vorlesungen geben. In denen können die Teilnehmer den Dozenten direkt ihre Fragen stellen und bekommen sofort eine Antwort – ganz im Sinne des Web 2.0. Wer nicht zu den Online-Vorlesungen erscheinen kann, hat online weiterhin darauf Zugriff – sowohl die Vorlesungen als auch weitere Lernmaterialien sind 24 Stunden am Tag von jedem Teilnehmer einsehbar, so dass diese die Freiheit haben, sich ihre Zeit nach Belieben einzuteilen. Sollte es noch Fragen geben, stehen immer Ansprechpartner zur Verfügung – sowohl für technische Schwierigkeiten als auch für inhaltliche Unklarheiten, die man gerne im persönlichen Gespräch mit einem Fachmann klären möchte.

Christian Reiss | 2 Comments | Tags: Allgemein, E-Learning, Personalmarketing

25 November 2009 - 11:34Vorteile des Diversity Managements

Wer selbest längere Zeit im Ausland gelebt hat, weiß, dass sich die Denkweisen und die Lebensart von Kulturen unterscheiden. Nicht alles was für die Einwohner eines Lands gut und unumstößlich ist, ist für Ausländer logisch nachvollziehbar. Während wir den Begriff betriebsblind in der Wirtschaft akzeptieren und in unseren Wortschatz aufgenommen haben, ist die Bedeutung dieses Wortes auf Kulturen nicht übertragen worden. Doch definitiv gibt es auch eine kulturelle Bilndheit. Durch Sozialisation wird der Mensch in seiner Kultur geprägt, ohne dass er sie hinterfragt. Die Sinnhaftigkeit erworbener Regeln und Verhaltensweisen wird kaum hinterfragt. Meistens bekommen Menschen erst die Chance dazu, wenn sie sich länger in anderen Kulturen aufgehalten haben und dort die eigenen Regeln aus der Distanz betrachten können.

Wenn du in Shanghai lebst, wirst du dir sicherlich darüber Gedanken machen, warum wir unser Frischfleich in Kühlschränken lagern, es dort aber vor den Läden über dem Bürgersteig gehängt, angeboten wird. Es ist erstaunlich, aber die Menschen dort essen das Fleisch und überleben dennoch.  (weiterlesen …)

Christian Reiss | 1 Comment | Tags: Allgemein, International HR, Personalauswahl, Personalmarketing, Recruiting

6 Juli 2009 - 11:55Mitarbeiter sind Stars!

Bei dieser Werbung von Intel habe ich direkt gedacht, dass ich darüber hier schreiben werde. Doch die Werbung passt zu so vielen Themen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Unternehmenskultur, Innovationsmanagement, Mitarbeiter im Mittelpunkt, Benefits, Employer Branding, Freiwilliges Arbeitsengagement, War for Talents, etc. Deshalb hier nur die Werbung von Intel:

 

Wenn ich daran denke, wie in manchen Firmen mit verdienten Mitarbeitern umgegangen wird, kommt mir häufig der Satz eines meiner ehemaligen Professoren in den Sinn. Der sagte über eine herausragende Leistung eines seiner Mitarbeiter: “Dafür wird er schließlich bezahlt.”

Christian Reiss | 3 Comments | Tags: Allgemein, Führung, Personalmarketing

4 Februar 2009 - 11:15Post vom Compensation Team

Der KnowHr-Blog hat im Namen eines fiktiven Compensation Teams einen amüsanten Brief an alle Manager geschrieben. Darin möchte Frank Roche mit einigen Vorurteilen und Mythen aufräumen, die sich über die Bezahlung von Mitarbeitern angehäuft haben.

Wie häufig gedacht wird, ist in einem Unternehmen die Vergütung aus der Luft gegriffen, völlig frei verhandelbar (wenn man außertarifliche Gehälter betrachtet). Dies ist nicht der Fall. Die für die Vergütung der Mitarbeiter zuständigen Kollegen wissen meistens sehr genau wie viel in vergleichbaren Unternehmen in ähnlicher Position bezahlt wird. Sie stöbern in Gehaltsdatenbänken und suchen Benchmarks, um ein marktgerechtes Gehalt zu bezahlen.

Myth: My employee could get lots more money elsewhere. He’s going to leave if we don’t pay up.

Reality: If that’s the case, your employee should go and get the money. Ask about where your employee is compared to the market. We know enough to tell you about total compensation. We know what’s happening. Someone’s cousin’s uncle isn’t a place to get reliable comp data.  

Christian Reiss | No Comments | Tags: Compensation & Benefit, Personalmarketing

15 Dezember 2008 - 16:11Stellenangebot der Allianz – Kein Tag wie der andere

Personalmarketing wird wichtiger, je weniger der Arbeitsmarkt hergibt. Natürlich sollten dabei so viele Kanäle wie möglich genutzt werden, um geeignetes Personal zu finden. Die Möglichkeit einen Film über das Intent zu verbreiten ist dabei nicht neu, aber auch nicht alltäglich. Andreas Laszlo sendete mir den Link zu einem wirklich gelungenen Video-Stellenangebot der Allianz, die gerade Vertriebler einstellen möchten, das auf Youtube zu sehen ist. Leider zeigt die Youtubeseite nur den besagten Kinospot der Allianz und gibt weiter kaum Informationen zu den Stellen o.Ä. Wer Menschen mit einem Spot auf Youtube ansprechen möchte, sollte auch alle Möglichkeiten nutzen die Youtube bietet.

 

 

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Christian Reiss | No Comments | Tags: Allgemein, Personalmarketing

7 August 2008 - 22:04Werden Sie familienfreundlich, jetzt!

Zusammen mit dem Studentenmagazin ZEIT Campus untersuchte die HIS Hochschul-Informations-System GmbH wie bereits vor 2 Jahren das Leben von Studenten. Wie glücklich sind Studenten, welche Ziele und Wünsche haben Studenten? Auf diese Fragen versucht die Untersuchung Antworten zu liefern. Die Studie vor zwei Jahren dient als interessanter Vergleich zu den aktuellen Ergebnissen und zeigt Entwicklungen im Leben und in den Einstellungen von Studenten.

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten, dass die aktuelle Studentengeneration Familie und Partnerschaft als wichtiger einstuft, als die Studenten, die an der Studie vor zwei Jahren teilnahmen. 72 % der Befragten finden es sehr wichtig sich der Familie und Partnerschaft zu widmen. Das sind 5 % mehr als vor zwei Jahren. Das Gegenteil war beim Thema Beruf und Karriere der Fall. Im Gegensatz zur ehemaligen Studentengeneration ist der aktuellen weniger wichtig Führungspositionen zu erreichen (von 57 % auf 47 %), Karriere zu machen und Anerkennung im Beruf zu erhalten.  (weiterlesen …)

Christian Reiss | 2 Comments | Tags: Personalmarketing, Retention Management

30 Juli 2008 - 16:40Office Lip Dub

Eine Bewegung geistert durch das Internet, die auch nicht vor den Bürotüren angesehener Unternehmen halt macht, das Lip Dub. Ein Lip Dub ist ein Musikvideo bei dem ein Einzelner oder eine Gruppe ein Lied Playback aufnehmen. Jeder kann ein Rockstar sein. Einfach eine Kamera anschalten, einen Hit Playback singen und die Aufnahme bei Youtube oder vimeo online stellen. Lip Dub steht dementsprechend für lips (Lippen) und dubbing (synchronisieren).

Lip Dubs aufzunehmen macht eine Menge Spaß und wurde von den Mitarbeitern der New Yorker Agentur “Connected Ventures” erstmals in einem Büro erstellt. Damit war das Office Lip Dub geboren. Mittlerweile haben bereits die Mitarbeiter von annähernd 40 Unternehmen (von Uruguay bis Deutschland) ein Office Lip Dub produziert. Nicht nur ein Spaß für die Mitarbeiter, sondern auch eine schöne Präsentation für die Unternehmen.

Solche Videos sind für viele Arbeitgeber Gold wert im Kampf um die besten Talente. Sie zeigen potentiellen Bewerbern, dass das Arbeitsklima stimmt oder auch, dass die Kollegen nett sind.  (weiterlesen …)

Christian Reiss | 1 Comment | Tags: Allgemein, Personalmarketing, Recruiting

11 April 2008 - 12:14Sportevents während der Arbeitszeit angucken

Die Los Angeles Times berichtete letzten Monat über Unternehmen, die es ihren Mitarbeitern erlauben während ihrer Arbeitszeit Sportveranstaltungen zu verfolgen. Als Beispiel wurde die March Madness genannt. Mit dem Wahnsinn im März sind die drei Wochen gemeint, in denen das Endspielturnier des College-Basketballs in den USA augetragen wird.  Innerhalb dieser drei Wochen im März läuft in Amerika nur noch College-Basketball. Die Sportseiten der Zeitungen sind zu 90% gefüllt mit Berichten über dieses Sportevent. Die meisten Amerikaner sind mit irgendeinem College verbunden und fiebern mit ihrem Team mit. Wenn ihr Team herausfliegt, dann halten sie zum Team ihres Vaters, oder ihrer Freunde. Ein wahnsinniges Spektakel, das unglaublich viel Arbeitszeit vernichtet.

John Challenger, Präsident des Outsourcinganbieters Challenger, Gray & Christmas Inc, schätzt, das jährlich durch die March Madness amerikaweit 1,2 Milliarde Dollar vernichtet werden. Brooke Pfautz, Geschäftsführer einer Hypothekenbank, möchte aus dieser Situation gewinn schlagen. Er läßt nun schon bereits zum zweiten Mal während der March Madness einen Großbildschirm aufstellen, auf dem die Mitarbeiter während ihrer Arbeitszeit die Basketballspiele sehen können. (weiterlesen …)

Christian Reiss | No Comments | Tags: Allgemein, Personalmarketing, Retention Management

25 März 2008 - 16:45Mitarbeiterrückgewinnung mit einer Postkarte

Der Ideentower-Blog berichtete gestern über einer Rückgewinnungsaktion bei Virgin in England. Zurückgewonnen werden sollen qualifizierte Mitarbeiter, die vor Kurzem gekündigt haben. Die Vorteile ehemalige Mitarbeiter wieder einzustellen,  wurde hier Ehemalige Mitarbeiter einstellen? schon beschrieben. Mitarbeiter zurückzugewinnen, die gerade gekündigt haben, ist aber höchst schwierig. Erst müssen die ehemaligen Mitarbeiter selber sehen, dass das Umfeld beim neuen Arbeitgeber auch nicht das versprochene Paradise ist. Und hier setzt der Plan dieser Mitarbeiterrückgewinnung an: (weiterlesen …)

Christian Reiss | 1 Comment | Tags: Personalmarketing, Recruiting