Personaler Blog

In diesem Blog schreiben HR-Experten über ihr jeweiliges Fachgebiet. Lesen Sie welche Meinung andere Personaler zu verschiedenen Personal- themen haben.

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26 Januar 2009 - 9:57Blog-Parade: Wie viel Weiterbildung braucht man, um up to date zu bleiben?

Eine Meldung des Vereins deutscher Ingenieure (VDI) machte mich neugierig. In dieser Meldung sagte Timo Taubitz, Geschäftführer des VDI Wissensforum, als er über die Weiterbildung von Facharbeitern sprach, folgendes:

Zehn bis zwölf Tage (Weiterbildung) sind aber nötig, um technisch immer auf dem höchsten Niveau sowie den Anforderungen im beruflichen Alltag stetig gewachsen zu sein.

10-12 Tage sind, wie Herr Taubitz auch an anderer Stelle sagt, 5% der Arbeitszeit im Jahr.  Diese Weiterbildungszeit folgerte der VDI aus den Ergebnissen seiner letzten VDI-Ingenieursstudie.

Ich frage mich nun, stimmt dieser Wert, ist er zu niedrig, oder zu hoch angesetzt? In wie weit kann er auf verschiedene Branchen und Tätigkeitsgebiete übertragen werden?

Zu diesem Thema: “Wieviel Weiterbildung braucht ein Arbeitnehmer, um auf dem Laufenden zu bleiben?” möchte ich eine Blog-Parade starten. Für mich hört es sich zu einfach an, dass man kontinuierlich 5% seiner Arbeitszeit in die Weiterbildung steckt und schon hätte man mit der Weiterbildung kein Problem mehr. Alle MBAs könnte man sich schenken, da sie wohl weit mehr als 5% der Arbeitszeit schlucken. Also, was denkst du, wie viel Weiterbildung ist nötig, um up to date zu bleiben. Oder, wie viel Weiterbildung brauchst DU, um up to date zu bleiben?

Zeitschrift für e-LearningDiese Blog-Parade wird vom StudienVerlag  mit einem Jahresabonnement der Zeitschrift für e-Learning gesponsert. Die Zeitschrift für e-Learning bietet vierteljährlich wissenschaftliche Erkenntnisse aufbereitet für die Praxis. Im Jahr 2009 werden in den Heften folgende Themenschwerpunkte gesetzt:

1/09 E-Learning in Massenveranstaltungen
2/09 E-Lerning im Gesundheitswesen
3/09 E-Learning in der Schule
4/09 „Game-based Learning”

Mitmachen kann natürlich jeder Blogger, indem er/ sie einen Beitrag zu dem Thema schreibt. Aber auch “Nicht-Blogger” können gerne die Kommentarfunktion nutzen, um ihre Meinung zu äußern. Allerdings können nur Blogger mit denen ich nicht geschäftlich verbunden bin, das Jahresabonnement gewinnen. Die Blogparade endet am 16.2.2009, danach wird das Abo unter den Bloggern die teilgenommen haben verlost.

Wenn ich die Frage beantworten soll, wie viel Weiterbildung ich benötige, um up to date zu bleiben, dann frage ich mich zunächst, wo Weiterbildung anfängt? Das blose Lesen von Fachzeitschriften und Fachbüchern würde ich zur Weiterbildung dazuzählen und dann käme ich auf einen Wert der über 12 Arbeitstagen liegt. Eine Weiterbildung die ich letztes Jahr mitmachte und die über SAP ERP ging, war auf 144 Stunden (18 Arbeitstage) ausgelegt. Ich habe mich also wesentlich länger als 12 Arbeitstage im letzten Jahr weitergebildet.  Ob ich objektiv betrachtet diese Weiterbildungen brauchte, kann ich nur schwer einschätzen. Ich finde schon, sonst hätte ich an der Weiterbildung natürlich auch nicht teilgenommen.

Jetzt wo ich stärker darüber nachdenke merke ich, es ist einfach zu sagen, wie viele Weiterbildungen gemacht wurden, wesentlich schwieriger aber möglichst objektiv zu bewerten, wie hoch der eigene Bedarf an Weiterbildung ist, um auf einem hohen Level in seinem Fachbereich zu bleiben. Vielleicht ist das in anderen Berufesgruppen vollkommen anders und man kann den Weiterbildungsbedarf zumindest eingrenzen, ich bin gespannt.

Beiträge:

Im Softwareentwickler-Blog schreibt Carsten Seifert, dass 5% Weiterbildung ein realistischer Wert sein können, aber er unterscheidet zwischen Weiterbildungen die das Fachwissen für den aktuellen Job vermitteln und Fortbildungen, die einen Wissen für eine höhere Position vermitteln. Bei letzterem müsse man wesentlich mehr als 5% der Arbeitszeit einplanen.

Im Webstandard-Blog wird neben der Frage wie lange man sich weiterbilden sollte, wie man sich weiterbilden kann. Bücher, Feeds, Schulungen, die meisten Leser des Blogs kommen aus dem IT-Bereich und geben an eher nicht zu Schulungen zu gehen, aber dafür mindestens 10% der Arbeitszeit in die Weiterbildung zu investieren. Diese Zeit wird vor allem mit dem Lesen von Fachzeitschriften und Fachblogs verbracht.

Eva Zils schreibt im Online-Recruiting Blog darüber, wie viel Zeit Sie in ihrem Beruf in die Weiterbildung stecken muss. Eva ist, wie Name ihres Blogs bereits vermuten läßt, im Online Recruiting tätig und berät ihre Kunden im internationalen E-Recruiting Strategien. In diesem Bereich ist wichtig, sich täglich weiterzubilden, weil die Branche sehr schnelllebig ist. Dies läßt zwar keinen Schluss darauf zu, wie viel Zeit man für die Weiterbildung braucht, zeigt aber, dass es in solchen Branchen wenige große Fortbildungen im Jahr kein adequates Mittel zur Weiterbildung sind.

Judith Thoma, Bloggerin im RhetorikBlog, legt nahe bei Weiterbildungen im Kommunikationsbereich nicht eine 1-2 tägige Fortbildung zu besuchen, sondern eine Reihe von Fortbildungen die insgesamt bis zu 12 Tage im halben Jahr dauern können. Der Grund dafür ist, dass mit einmaligen, 1-2 tägigen Seminaren nicht alles über die Rhetorik vermittelt werden kann. Wer sich im Kommunikationsbereich weiterbilden möchte, sollte demnach mehr Zeit mitbringen.

bulldrink schreibt in seinem Blog Traumjob Mediengestalter? über die Notwendigkeit sich als Mediengestalter weiterzubilden. An seinem Beispiel sieht man, dass Weiterbildungaufwand teilweise fremdgesteuert ist. Im Bereich des Mediendesigners: Je schneller neue Software veröffentlicht wird, desto eher muss man sich weiterbilden, um mit den Neuentwicklungen Schritt zu halten.

Christian Reiss | 8 Comments | Tags: Allgemein, E-Learning

20 Januar 2009 - 16:12Nur die Kontaktdaten

Letzte Woche hatte ich über einen Beitrag im Blog zu anonymisierten Lebensläufen im Bewerbungsprozess nachgedacht. Die Vorteile für die Unternehmen, die diese Lebensläufe bekämen wären rechtlicher Natur. Zum Beispiel schreibt das AGG die Gleichstellung vor und mit anonymisierten Lebensläufen würde man den Forderungen im Gesetz entgegenkommen. Kein Name mehr aus dem die Herkunft oder das Alter abgeleitet werden kann, kein Vorname der das Geschlecht offenbart, ausgewählt würde nur nach den Qualifikationen und Arbeitserfahrungen des Bewerbers. Eingeschränkt werden muss, spätestens beim ersten Vorstellungsgespräch ist es mit der Anonymität vorbei.

Erstaunt war ich jetzt über einen Beitrag im Bewerberblog zu den persönlichen Daten, die ein Bewerber in einer Bewerbung angeben sollte. Die Kontaktdaten Name, Straße, Ort, Telefon, leuchten mir natürlich ein. Erreichbar müssen die Kandidaten selbstverständlich sein, eine Anonymisierung der Lebensläufe würden sowieso erst nach Eingang der Bewerbung oder durch ein zwischengeschaltetes Unternehmen erfolgen. Aber warum sollten Familienstand und Kinder in den Lebenslauf eingetragen werden? Dies ist zwar als optional gekennzeichnet, aber meiner Meinung nach kann ein Unternehmen froh sein, wenn die Bewerber auf solche Informationen im Lebenslauf verzichten. Nachher heißt es noch man wurde nicht genommen, weil man im Lebenslauf seine Kinder angegeben hat. Also, bitte nur die Kontaktdaten, behalten sie ihre Privatsphäre für sich.

Christian Reiss | 5 Comments | Tags: Allgemein, Arbeitsrecht

19 Januar 2009 - 16:02Richtwerte für die Rückzahlungsklausel

Letzte Woche berichtete das Bundesarbeitgericht von einem Fall in dem es um die Wirksamkeit einer Rückzahlungsklausel ging. In der zum Fall vorliegenden Pressemeldung heißt es, dass der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer eine Weiterbildung zahlte und in der Rückzahlungsklausel stand, dass der Arbeitnehmer die Weiterbildung zahlen muss, wenn er nicht zumindest 5 Jahre lang nach der Weiterbildung beim Arbeitgeber beschäftigt ist.

Fünf Jahre sind eine lange Zeit und dazu noch die längstmögliche Spanne, die man in eine Rückzahlungsklausel schreiben darf. Allerdings muss diese Zeitspanne noch in einem vertretbaren Verhältnis zur Weiterbildungsdauer stehen. Es darf natürlich nicht so sein, dass jemand eine Weiterbildung über 1 Woche macht und in der Rückzahlungsklausel 5 Jahre stehen. Irgendwann hat sich schliesslich die Weiterbildung des Arbeitnehmers auch für den Arbeitgeber ausgezahlt. Sonst würde er die Weiterbildung gar nichtbezahlen. Aber welche Zeitspanne ist zulässig?

Zur Übersicht kommen hier die Richtwerte für die Rückzahlungsklausel: (weiterlesen …)

Christian Reiss | 1 Comment | Tags: Arbeitsrecht

15 Januar 2009 - 15:50Wie können Kündigungen umgangen werden

Es haben bereits einige Unternehmen angekündigt aufgrund der Finanzkrise Mitarbeiter zu entlassen. In vielen Betrieben suchen die Geschäftsleitung und Personaler nach Wegen, wie der Personalabbau verhindert werden kann. Kurzarbeit ist in vieler Munde und Gehaltskürzungen werden von der Belegschaft auch schon akzeptiert, um Entlassungen vorzubeugen.

Andere Wege geht Google. Das Unternehmen spart auch, indem nicht mehr so viele Kantinen in den Abendstunden auf haben und andere freiwillige Sozialleistungen gekürzt werden. Wo andere sich über Zwangsurlaub unterhalten, macht Google ein paar Kantinen früher zu.

Mittlerweile hat sich aber herauskristallisiert, dass die Krise Google doch stärker betrifft. (weiterlesen …)

Christian Reiss | 1 Comment | Tags: Allgemein, Recruiting

14 Januar 2009 - 0:26200 Millionen Euro Impulse – Pimp my WeGebAu

Das zweite Konjunturpaket wurde beschlossen und mittlerweile hat jeder Politiker die Phrase Impulse setzen in sein Vokabular aufgenommen. Geld wird nämlich nicht mehr an wichtigen Stellen investiert, nein, es werden Impulse gesetzt. Impulse haben den Beigeschmack, als würde Dynamik ins Spiel kommen oder etwas angeschoben werden, was dann von selber rollt. Hoffen wir, dass dem so sein wird.

Verschiedene Impulse sollen auch in den Lohn(neben)kosten und in der Weiterbildungsfinanzierung gesetzt werden, die für ein Unternehmen und deren Personaler unter Umständen relevant sind. Einen Impuls davon habe ich mir herausgesucht, der für Personaler interessant ist, leider jedoch ziemlich unbekannt.

Das WeGebAu Programm der Bundesregierung  sollte Anreize schaffen, um gering qualifizierte- und ältere Mitarbeiter in kleinen Betrieben weiterzubilden.  Dieses Programm wurde allerdings kaum in Anspruch genommen. (weiterlesen …)

Christian Reiss | No Comments | Tags: Allgemein

12 Januar 2009 - 12:28Das neue Monster

Monster hat ein neues Monster erschaffen. Nun, das Monster ist nicht wirklich neu, aber seit ein paar Tagen wartet die Online Jobbörse Monster AG mit neuen Funktionen auf. Eine der neuen Funktionen ist die Erstellung eines Profils. Arbeitssuchende können geschäftliche und persönliche Daten in dem Profil eingeben und Monster versucht dann passende Jobangebote für das Profil zu finden. Der Gedankengang dahinter ist, je mehr wir über Sie wissen, desto besser können wir für Sie relevante Jobs anbieten.

Durch die Eingabe eines Profils verändert sich auch die Monster-Seite für den Benutzer. Auf der Seite werden nun für den Benutzer relevantere Themen eingesetzt, also nach dem Profil stärker indivdualisierte. Diese Funktion habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

Schade, dass die neuen Funktionen, die auf der amerikanischen Seite von Monster neu zu finden sind, (noch) nicht eingeführt wurden. (weiterlesen …)

Christian Reiss | 4 Comments | Tags: Allgemein

9 Januar 2009 - 16:20Q-Per: Check Personalwirtschaft

Gestern traf ich im Internet auf den Q-Per: Check Personalwirtschaft. Ein Check der, wenn du Unternehmer oder Personalverantwortlicher bist, prüft, ob dein Unternehmen auf die zukünftigen und gegenwärtigen Anforderungen im Personalbereich vorbereitet ist. Die Verfasser schränken aber ein, der 10 Minuten Test sei allerdings als Trend zu sehen und nicht als vollkommene Analyse.

In 10 Minuten herausfinden, ob es im Personalbereich tendenziel gut für die Zukunft aufgestellt ist? Das ist doch einmal ein Test bei dem das Zeit/Nutzen-Verhältnis wirklich stimmt! Doch als wäre das noch nicht genug, gibt es nach dem Durchlaufen des “Q-Per” noch das eBook “14×3 Ideen zur Verbesserung der Personalwirtschaft in Ihrem Unternehmen” kostenlos zum herunterladen dazu.

Als Appetizer wurde diese Grafik eingestellt:

Q-PerIn meiner naiven Erwartung dachte ich, dass später, wenn die Auswertung erfolgt ist, diese Grafik vollständig beschriftet vorliegen würde. Vor allem, da ein Kommentar eines anderen Teilnehmers lautete: “Die Tortendiagramme als Auswertung sind sehr anschaulich….” Leider wurde meine Hoffnung enttäuscht. Die Darstellungsweise änderte sich lediglich in sofern, dass die beiden Kreisdiagramme nebeneinander zu sehen sind. Vielleicht meinte der Kommentator, dass die Diagramme schön anzuschauen seien.

Ich durchlief den Test. Zum Test selber möchte ich gar nicht viel sagen, lediglich, dass er die Teilnehmer miteinander vergleicht und später darstellt, wie man im Vergleich zu den anderen Unternehmen dasteht. Als weitere Auswertung sieht man noch das beschrieben, mysteriöse Kreisdiagramm.

Was mich an der ganzen Geschichte ärgert (weiterlesen …)

Christian Reiss | 57 Comments | Tags: Allgemein, Testverfahren

6 Januar 2009 - 12:16Das Jahr des Fachblogs

Robert Basic vom Basic Thinking Blog schrieb letzten Monat einen interessanten Beitrag über Fachblogs. Er erwartet, dass 2009 das Jahr des Fachblogs wird. Da der Personaler Blog ein Fachblog ist, schaue ich nun voller freudiger Erwartungen auf das noch recht junge Jahr und harre bloggend der Dinge die da kommen. Wäre ich Personalberater müsste ich mich an dieser Stelle verbessern: Aktiv gestalte ich die Dinge selber und warte nicht bis irgendetwas vielleicht 2009 auf mich zukommt ;)

Robert sieht den Grund dafür im finanziellen Bereich und verweist auf Fachblogs, die im Jahr 2008 kommerzielle Erfolge erzielten. Ich hingegen sehe den Erfolg der Fachblogs aus einer anderen Sicht. Auch ich bin sicher, dass 2009 ein gutes Jahr für Fachblogs wird und zwar, weil immer mehr Internetnutzern klar wird, dass ein Blog nicht lediglich ein Transportmittel für die eigene Meinung ist, die man zum Dschungelcamp oder über ein Compterthema abgibt.  Ich glaube viele Menschen möchten nicht (nur) die Meinung eines anderen über Germany Next Topmodel hören, sondern auch über Fachthemen. Themen mit denen sie täglich konfrontiert sind und sie auch (hoffentlich) interessieren. Leser dieses Blogs interessieren sich für das Personalwesen und möchten gerne hier eine Meinung, einen Beitrag dazu lesen. Diese Meinung muss sich nicht mit der des Lesers decken, oder richtig sein, aber sie muss fundiert sein, von jemanden, der sich in dem Bereich auskennt (nicht wie hier). Und genau das wird der Erfolg des Fachblogs 2009 sein, dass viele Menschen erkennen, dass man sich im Internet mit einem Fachthema auseinandersetzen und eine andere Meinung zu seiner eigenen Fachrichtung lesen kann und dies das eigene Fachwissen erweitert.

Christian Reiss | No Comments | Tags: Allgemein

5 Januar 2009 - 15:36Mitarbeiterbindung 2008

Mitarbeiter sind ein wertvolles Gut. 2008 versuchten sich einige Studien darin die herauszufinden, was Mitarbeiter am ehesten an die Firma bindet. Dazu hier eine kleine, Zusammenfassung

Die JOB AG bestätigte, dass das Arbeitsklima einer der stärksten Faktoren für die Arbeitszufriedenheit ist. Im 2. Arbeitsklima-Index 2008 sagten 57 Prozent der befragten Arbeitnehmer, dass das Arbeitsklima am wichtigsten für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz sei. Glücklicherweise konnte die gleiche Firma im 1. Arbeitsklima-Index 2008 zeigen, dass das Arbeitsklima in Deutschland hoch ist. Auf einer Skala von 1-10 lag Deutschland auf einem Punktwert von 7,5. Also, alles ist gut. Die Arbeitnehmer in Deutschland legen Wert auf das Arbeitsklima und das ist auch entsprechend gut.

Doch irgendwie passte dazu nicht die Meldung von Monster am Ende des letzten Jahres. (weiterlesen …)

Christian Reiss | No Comments | Tags: Allgemein

4 Januar 2009 - 16:07Das und vieles mehr war 2008

Liebe Blogleser,

ich wünsche euch ein frohes neues Jahr. Wie es sich für einen Blog gehört, möchte ich mich zum einen bei den Lesern für das Interesse bedanken und zum anderen einen kleinen Rückblick auf das Jahr 2008 liefern. Unterschiedliche Themen waren dieses Jahr im Personalbereich populär. Meldungen über den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel retteten sich aus 2007 ins nächste Jahr hinüber. Doch Mitte des Jahres verschwand das Thema wieder aus dem öffentlichen Interesse. Was natürlich nicht heißt, dass es weniger interessant oder dringend ist. Schließlich sterben in Afrika immer noch Menschen am Hungertod, auch wenn die Zeitungen nicht darüber berichten. Zurück zum demografischen Wandel… Während ich Anfang 2008 noch Anfragen bekam, wie man sich kostenlos zum Demographie-Experte qualifizieren kann, kam aus dieser Richtung ab Mitte 2008 gar nichts mehr. Mittlerweile ist diese Qualifikationsveranstaltung auch nicht mehr kostenlos, bzw. wurde durch eine andere nicht kostenlose Seminarreihe ersetzt. Das Thema taucht in der Presse kaum noch auf.

2008 war auch das Jahr der Vergütungsstudien. (weiterlesen …)

Christian Reiss | 1 Comment | Tags: Allgemein