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28. Dezember 2015
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Einfaches Management - Kurzbibel

Rubrik: Sonstiges

Von: Horst G. Kaltenbach (Kaltenbach Consulting)

 

 Einfaches Management

Kurzbibel

 

 

 

 

 Copyright © 2015 Dr. Horst G. Kaltenbach


 INHALT

 

 

Der passende Job

Zusammenarbeit statt Hierarchie

Innovationskultur gegen Krawatte

Arbeiten ohne Zwang

Vorwärts denken

Fragen statt Behaupten

Gesunde Power

Mit „kurz“ gewinnen

Die Masken entfernen

Die Managementkurve

 

 

 

 

 

 Der passende Job

 

„Was ich nicht bin, kann ich nicht zum Geschäft machen“. Das heißt, wenn du eine dürre Figur hast, kannst du nicht Schwergewichtsheber werden. Wenn du lieber denkst als redest, taugst du nicht zum Verkäufer. Wenn du gerne Erbsen zählst, bist du nicht der Erfinder.

 

Wer bist du?

 

Schau dich im Spiegel an.
Kann deine Visage Andere motivieren oder schreckt sie Andere ab? Nun, das kannst du ändern. Abschrecken musst du niemand, wenn du nicht dauernd an negative Dinge denkst. Denn das spiegelt sich sofort im Gesicht. Oder guckt dich da ein ausdrucksloser Niemand an? Das kannst du auch ändern. Wenn du zu deinen Gefühlen stehst, statt sie abzublocken, kommt sofort ein bestimmter Ausdruck in dein Gesicht. Wenn du grantig aussiehst, denke an etwas, das dir gefällt. Deine Visage fängt an, sympathisch zu wirken.
Aber, was du nicht ändern kannst:
Das sind die vererbten Grundzüge deines Gesichtes. Was für ein Typ guckt dich da aus dem Spiegel an? Passt der eher zum Buchhalter oder mehr zum Erfinder? Überlege, welcher Mensch zu deinem Beruf passt. Wenn dein Spiegelbild nicht zu deinem Beruf passt, wechsle ihn sofort. Denn du bist todunglücklich oder wirst es bald sein.

 

Eine Hilfe: Mit welchen Dingen hattest du bisher Erfolg?

Mit Technik oder Rechnen? Dann entwickle dich in einem Job der rationales, logisches Denken erfordert. Konstrukteur, Finanzanalyst …
Im Umgang mit Menschen? Dann suche Verantwortung in einer Aufgabe, in der Menschen die Hauptrolle haben. Zum Beispiel im Verkauf.
Mit Kontrolle, Prüfung? Dann liegen dir Aufgaben für Ordnung und Sicherheit. Buchhaltung, technische Kontrolle …

Mit Kreativität, Ideen? Dann solltest du dich zum Beispiel für neue Produkte oder Konzepte engagieren.
Kannst du dich mit Allem anfreunden, dann sind deine Talente sozusagen gleich verteilt. Du wirst in jedem Job zufrieden sein können, aber wahrscheinlich nie Spitze in einem Bereich sein können. Es sei denn in einem Höchstmaß an Fleiß. Das zehrt allerdings an deiner Gesundheit.

Doch wenn du den falschen Job hast, bist du mit 40 burn-out oder seelisch krank. Mit 50 arbeitsunfähig.

Zusammenarbeit statt Hierarchie

 

Einzelarbeit ist im Management out. Wenn du zu Einzelgängern gehörst, werde Bibliothekar oder TÜV Prüfer. Im industriellen Management, das heißt in der industriellen Zusammenarbeit, geht nichts mehr ohne Teamarbeit. Geht nichts mehr ohne Abstimmung mit Anderen, ob Vorgesetzte, Kollegen oder zu verantwortende Mitarbeiter. Alle sind Mitstreiter – und zwar im internationalen Austausch. Im Schnitt produzieren Unternehmen zu über 50 % im Ausland. Sei es Europa, China, Brasilien …

Wenn also Fragen zur Entwicklung eines Produktes oder zum Vertrieb desselben anstehen, müssen sich die Beteiligten aller Ländergesellschaften abstimmen. Das geht nicht ohne Projektmanagement-Team, in dem sie alle teilnehmen. Heißt natürlich auch, in dem sie sich vielleicht auch alle anpfeifen. Das Zusammenwachsen der Mentalitäten gehört dazu.

 

Zusammenarbeit, ob national  oder international, heißt heute Projektmanagement. Mach dich dafür schlau.

 

Hierarchische Anordnungen sind Geschichte. Hierarchien verschwinden. Freilich gibt es Gesamtverantwortliche wie Geschäftsleiter/innen oder Bereichsleiter/innen. Doch in der Zusammenarbeit ist die Hierarchie verschwunden. Als Chef/in kannst du heute nur überleben, wenn du in den wichtigsten Projektteams – zumindest teilweise – präsent bist.

 

Und als Einsteiger kannst du nur weiter kommen, wenn du Projektmanagement lernst und darin aktiv wirst. Dazu gehört Mut und Widerspruch statt Gehorsam.

 

 

Innovation gegen Krawatte

 

Guck dir die Deutschen Chefs und oberen Führungskräfte an. Die meisten glotzen versteinert in die Gegend. Am Hals sind sie in Krawatten eingeschnürt. Im Hochsommer tragen sie schwitzend ihre Anzugjacke, gucken gequält. Sie sollen in ihrem Unternehmen die Innovationsrate hoch halten, weil das im Wettbewerb überlebensnotwendig ist. Kannst du dir vorstellen, dass ein dermaßen steifer Mensch einen Erfindergeist in seiner Organisation verbreitet?

 

Der Innovationswettbewerb ist heute dramatisch scharf geworden. Die Deutschen Krawattenträger verschlafen diesen Wettbewerb. Die Deutsche  Automobilindustrie ist international mit Neuerungen gerade noch führend.

Alle anderen Branchen produzieren fleißig, aber es fällt ihnen nichts mehr ein. Innovationsführer weltweit in Elektronik sind Apple, Microsoft. Im Handel amazon. Im Maschinenbau, General Electric.

Guck dir ihre Chefs an: ohne Krawatte, aber sie gucken alle gut gelaunt drein.

 

Ausnahmen in Deutschland sind zum Beispiel Bosch und Daimler. Weltweit Innovationsführer im Automobilbereich. Guck dir die Chefs an: nun auch ohne Krawatte.

 

Innovation, also Neuerung, kommt von Kreativität. Kreative Menschen sind ungezwungen und flexibel. Das siehst du an ihrem Gesichtsausdruck, an ihrer Kleidung, an ihrer Bewegung. Dazu gehört auch ein Teil körperlicher Sportlichkeit, Fitness. Dazu passt der Trend bei Führungskräften: sie machen zunehmend Bewegungstraining – ohne Krawatte.

 

 

Arbeiten ohne Zwang

 

Gewerkschaftlich organisiert, fester Arbeitsplatz, Arbeit nach Stellenbeschreibung, acht Stunden Tag, 40-Stunden-Woche, regelmäßige Pausen, sechs Wochen Urlaub … sind die Kennzeichen der Masse der Arbeitnehmer/innen. Das zieht sich hin bis zu Führungskräften. Nur dass diese weniger der Gewerkschaft angehören.

Nun, wenn du eine Maschine bedienen musst, ist es logisch, dass damit eine feste Arbeitszeitstruktur erforderlich ist. Denn es müssen viele Maschinen gleichzeitig im Gleichtakt laufen und bedient werden.

 

Doch wenn du deine Arbeit, sagen wir deinen Job, ohne festgelegten   Arbeitsplatz verrichten kannst, was bringt dir da die betonierte Arbeitsstruktur, sprich feste Präsenzzeiten an einem festgelegten Arbeitsort?

 

Kreativität ist fast bei jeder Arbeit zunehmend gefordert: Denken, dann machen. Wenn in einer bestimmten „Arbeits-Zeit“ das Denken nicht so klappt, dann müsste man also zu einer anderen Zeit denken. Doch das dürfen die Meisten Arbeitnehmer nicht – sie haben in den verordneten Arbeitszeiten und an den verordneten Orten zu denken.

 

Feste Arbeitszeit?: Wenn ich um 19:00 Uhr kreativer bin als um 17:00 Uhr, warum muss ich dann um 17:00 nach Hause gehen? Fester Arbeitsplatz?: Wenn ich zu Hause besser Arbeiten kann und in der Firma nicht präsent sein muss, warum muss ich dann in der Firma arbeiten? Feste Pausenzeiten?: Wenn ich in der offiziellen Mittagspause gerade gute Einfälle habe, wieso muss ich zu dieser Zeit Mittag machen?

 

Nun, einige wenige Arbeitgeber denken dazu um. Warum nicht alle?

Vorwärts denken

 

„Mensch, gestern war ich wieder in endlosen Besprechungen, die nichts bringen!“

„Unsere Kunden stecken nur noch in Schwierigkeiten – mühsames Geschäft“

Dieses Herummosern ist typisch für den Deutschen Büroalltag. Kolleg/inn/en regen sich miteinander auf, wann immer sie sich treffen. Das kostet enorme Energie und Zeit für nichts. Denn Leben, aktiv werden, spielt sich nur im hier und jetzt und für die Zukunft ab. Vergangenheit, gestern, letztes Jahr, ist tot.

 

Dreh doch einfach den Spieß um. Denk und sprich nur von morgen und über die Zukunft.

Welche Besprechungen bringen etwas? Mach dich dafür stark.

Welche Kundschaft ist im Aufwind? Suche das Geschäft mit ihnen.

Du wirst sofort Energie spüren. Das überträgt sich auf dein kollegiales Umfeld und auch auf deine Vorgesetzten. Der auf Zukunft gerichtete positive Mensch gewinnt – ein psychologisches Grundgesetz.

 

Wenn du dich stundenlang über Probleme aufregst, verschwendest du deinen Geist und deine Energie. Und du wirst damit nie Anerkennung bekommen. Wenn du über Chancen sprichst, gewinnst du Jeden.

 

Wenn dich nun jemand ständig wegen „gestern“ annörgelt? Dann geh einfach weg. Nur so behältst du deine Energie.

 

 

 

 

Fragen statt Behaupten

 

Dein Chef sagt zu dir: „Sie müssen mehr neue Kunden ansprechen, weniger die alten Kunden“.

Wenn du nun konterst und behauptest: „Aber die Stammkunden sind noch lange nicht ausgereizt“, erzeugst du zwangsläufig Widerspruch. Dein Chef ist schließlich Chef. Er möchte sich behaupten.

Wenn du ihn aber einfach frägst: „Wie meinen Sie das, warum die alten Kunden weniger ansprechen?“, dann muss er seine Chefrolle nicht verteidigen. Du forderst ihn, aber gleichzeitig fühlt er sich durch deine Frage gut, als Experte bestätigt. Du gehst auf ihn ein.

 

Das ist ein generelles Erfolgsprinzip. Auch im Privatleben. Wenn dir jemand seine Meinung kund tut und du bist anderer Meinung, kontere nicht, sondern frage nach dem Grund seiner Meinung. So erzeugst du gute Stimmung. Wenn du konterst, kommt Gegenwind auf … und dann folgt in der Regel Eskalation, bis zum Sturm. Das kostet Energie. Geh doch den einfachen Weg: Gute Stimmung.

 

Und wenn du mit einem Thema einen Dialog beginnst, dann frage ebenfalls. „Was meinen Sie, sollten wir …?“. So machst du dir deine Gegenüber zu Followers. Du forderst und gewinnst dein Gegenüber. Das klappt – im Gegensatz zu Fordern oder Behaupten.

 

Probiere es aus.

 

 

 

 

 

Gesunde Power

 

Meetings, Meetings, Meetings …, das ist der weit verbreitete Zirkus im Deutschen Management. Im Meeting aber eingeschränkte Konzentration, eingehende Anrufe und Nachrichten am handy ansehen, Notizen schreiben … In der Pause ein fast food hinunterwürgen. Dabei übers Geschäft reden. Abends den Körper mit Power-Jogging fordern. Zu Hause schnell einen Packen Zeitungen überfliegen … und dann mit „Familie“ bei TV-Nachrichten Abendbrot hinunterschlingen. Dieser gute Mann (bei Frauen ist das weniger der Fall) ist mit dieser blödsinnigen Power schon mit 40 ausgepowert, kann keine wirkliche Leistung mehr bringen. Leistung heißt nämlich ein positives Ergebnis zustande bringen. Doch ausgepowert kannst du nur abarbeiten – nichts mehr ausarbeiten.

 

Echte Power ist gesunde Power. Dreh den beschriebenen Spieß einfach um: Meeting nur, wenn es wirklich unverzichtbar ist. Aber dann voll konzentriert. Pausen mit echter Entspannung machen. Gesunder Mittagstisch, ohne Geschäftsdiskussionen. Nach Geschäftsschluss körperliche Bewegung, die entspannt und so das Gleichgewicht von Körper und Geist wieder herstellt. Dann mit der Familie oder dem Partner in Ruhe anstehende Themen besprechen. Wenn du alleine in deiner Wohnung lebst, dann ist ein vergnüglicher „Ratsch“ in deiner Stammkneipe gut.  

 

Die falsche Power ist nach meinen Erlebnissen ein typisch deutsches Phänomen. Amerikanische oder Britische Geschäftsleute können sich in Pausen echt entspannen. In der Geschäftszeit aber powern sie wirklich.

 

Memo: Echte Power erfordert Anspannung und Entspannung.  

 

 

Mit „kurz“ gewinnen

                                 

„Bring es auf den Punkt!“ Dieses Sprichwort bringt alle Managementweisheiten wirklich auf den Punkt.

 

Der eklatante Mangel an Zeit ist in unserer Gesellschaft leider Normalität geworden. Die Geschäfte müssen immer schneller abgewickelt werden. Auf eine Arbeitskraft kommen ständig mehr Aufgaben zu. Chefs/Chefinnen verantworten einen zunehmend größeren Bereich, auch international.

 

Alles muss also sehr konzentriert ablaufen, schnell auf den Punkt gebracht werden.

 

Demgegenüber die verbreiteten Möchtegernmanager. Langatmige Reden bei Arbeitstreffen. Kritik um der Kritik willen, nur um zu blenden, sich herauszustellen. Nicht auf den Punkt kommen, weil man sich dann nicht festlegen muss ….

Diese Art von Kreaturen, hier Berufstätige, wird es immer geben, weil es ein bestimmter Menschentyp ist – meist erblich bedingt. Doch im heutigen Umfeld haben sie keine Chancen mehr.

Zeit ist extrem kostbar geworden. Trainiere deshalb, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Emails mit drei Sätzen, aus. Gespräche mit Kollegen oder Chefs fünf Minuten – es bringt Lob ein. Lass alle „wenn“ und „aber“ weg. Guck mal eine Minute lang auf den Sekundenzeiger deiner Uhr. Es kommt dir lang vor. Also, in fünf Minuten musst du alles klar machen können.

 

Demgegenüber sind natürlich Pausen dazu da, sich auch einmal in Ruhe auszutauschen. Aber in der Arbeit dann wieder: kurz auf den Punkt.

 

 

Die Masken entfernen

 

Egal ob du in einem Blumenladen bist, in einer Gaststätte hockst oder im Beruf arbeitest: erinnere dich an die Gesichter. Meist trüb, ausdruckslos, bierernst. Aber das ist nicht echt. Genau diese Menschen haben alle auch Gefühle. Das merkst du, wenn du auf sie eingehst, lächelst, vielleicht eine nette witzige Bemerkung machst. Ihr Gesicht wird plötzlich lebendig und sie lächeln oder grinsen.

 

Gerade im „Business Leben“ laufen lauter Totenmasken herum. Einerseits ist der Grund der Zeitdruck, unter dem Alle stehen. Im Flur oder in Besprechungen tragen sie ihre Masken.

Andererseits kommt das aus Unsicherheit. Die meisten Menschen scheuen sich, Gefühle zu zeigen. Wenn sie traurig sind, sich freuen, zornig oder enttäuscht sind, sie verstecken es mit einem neutralen Gesicht.

 

Wir wissen aber, dass Gefühle dem Denken überlegen sind. Wenn du deinen Gefühlen freien Lauf lässt, kommt dein Gehirn erst so richtig in Fahrt. Unterdrückst du deine Gefühle, so setzt dein Denken aus. Probiere es aus. Guck ausdruckslos durch die Gegend. Du kannst keine Gedanken fassen, weil du dich nicht mit den Dingen befasst. Wenn du deine Umgebung wirklich wahrnimmst, zeigt dein Gesicht, zeigen vor allem deine Augen Reaktion. Du guckst interessiert, vielleicht nachdenklich, oder auch erstaunt ….

 

Wenn du Andere, im Geschäftsleben Kollegen, Chefs, Kunden, dazu bringst, ihre Masken abzulegen, hast du Freunde. Denn es tut ihnen gut, sehr gut.

 

 

 

Die Managementkurve

 

„Schritt für Schritt, geh auf Nummer sicher!“

contra

„Lass dir was einfallen, wir brauchen neue Produkte!“

 

Diese Vorgaben hängen mit dem Geschäftszyklus zusammen, in dem sich ein Unternehmen gerade befindet. Wenn ein Sortiment sehr gute Verkaufszahlen aufweist, will man das absichern. Nicht durch hau ruck Aktionen gefährden. Wenn die Verkaufszahlen ehemals erfolgreicher Produkte sinken, braucht es Auffrischung im Sortiment. Dazu gehören Ideen.

Diese immer wiederkehrenden Konfliktsituationen sind normal, zeigen sich in den Entwicklungskurven eines jeden Unternehmens. Aber jede dieser Situationen erfordert andere Managementkünste. Absichern, Bewahren braucht kühle Köpfe. Neues wagen, einführen, braucht kreative Köpfe. Beides ist selten in ein und demselben Kopf.

 

Also: In der Organisation eines Unternehmens sollten beide Charaktere   vertreten sein. Je nach Geschäftssituation müssen mal die einen und dann wieder die anderen intensiver ran. Das Unternehmen, das Management   durch diese Zyklus-Kurve zu steuern, ist heute die wichtigste Aufgabe der Geschäftsleitung.

 

Diese Managementkurve entspricht der Produktlebenskurve. Produktgeburt – Markterfolg – Sättigung – Neugeburt … 

Diese Erkenntnis ist in der Wirtschaftslehre schon alt. Aber heute ist sie so aktuell wie nie zuvor: Tempo der Märkte.

 

 

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