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29. Oktober 2009

Entwicklen statt entlassen

Das Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ) startet ein neues Projekt, dass Strategien erforscht mit denen Unternehmen ihre Mitarbeiter weiterentwickeln können, anstatt diese zu feuern. Die Mentalität, Mitarbeiter für einen bestimmten Zweck einzustellen und zu feuern, wenn dieser Zweck nicht mehr gegeben ist, ist weit verbreitet. Das IAQ untersucht nun Ansätze diese Mitarbeiter, denen eigentlich gekündigt würde, im Betrieb zu halten und neue Aufgaben zu zuweisen.

Drei Ansätze werden geprüft. Im ersten Ansatz werden Versetzungsabteilungen im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft untersucht. Sie vermitteln Mitarbeiter, deren Arbeitsplatz bedroht ist, intern auf neue Stellen. Der zweite Ansatz der untersucht wird ist die Bildung von unternehmensübergreifenden Lernallianzen. Die Lernallianzen sollen sicherstellen, dass in Zukunft genügend qualifiziertes Personal den Unternehmen zur Verfügung steht. Der letzte Ansatz der untersucht wird sind differenzierte Karriere- und Aufstiegswege. Diese versprechen einen stetigen Strom an Nachwuschsführungskräften aus den eigenen Reihen.

Das Projekt identifiziert Bedingungen, unter denen Beschäftigte ihr Können und ihre Kompetenzen bei steigenden Flexibilisierungsanforderungen einsetzen und weiterentwickeln können. Ebenso werden Lösungen erarbeitet, um die Versorgung mit qualifizierten Fach- und Führungskräften langfristig zu ermöglichen.

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