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25. März 2008

Personaler meinen: Ausbildungsbonus schafft keine neuen Lehrstellen

Eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP)thematisiert den Aubildungsbonus bei der Schaffung von Ausbildungsplätze für förderbedürftige Auszubildene. 132 Personalmanager nahmen an dieser Befragung teil. 78% der Manager gab an, dass der staatliche Ausbildungsbonus für ihr Unternehmen keinen Anreiz bildet, neue Ausbildungsplätze für förderbedürftige Auszubildene einzurichten.

Die Förderung dieser Jugendlichen sehen zwar 69% der Befragten als wichtig an, doch die Förderung durch den Staat reicht nicht aus, um diese Jugendliche für ein Unternehmen attraktiv zu machen. Wesentlich wichtiger sei es diesen Jugendlichen eine langfristige Beschäftigungsperspektive zu bieten. Dies sei aber nicht in erster Linie mit subventionierten Ausbildungsplätzen zu schaffen, sondern durch eine Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen. Mindestanforderungen müssten hier erfüllt werden.

„Die Kurzumfrage zeigt deutlich, dass ein Ausbildungsbonus nach Ansicht der Personalmanager zu kurz greift. Vielmehr sollte die Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen durch zielgerichtete schulische Maßnahmen und begleitet durch das Elternhaus gefördert werden", kommentiert Prof. Gerold Frick, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V., die Ergebnisse der Studie.

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