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24. Januar 2008

Recruiting Trends 2008 in Österreich

Unternehmen und Personalberater suchen nach immer effizienteren Strategien gegen den Fachkräftemangel. Österreich verzeichnete zum Jahreswechsel die niedrigste Arbeitslosenquote seit Jahren – Experten sprechen von einer "Beinahe-Vollbeschäftigung". Einig ist man sich auch, dass 2008 aufgrund des prognostizierten Wirtschaftswachstums von 2,4 Prozent und der nahenden Fußball-Europameisterschaft eine weitere Verknappung des Personalangebotes mit sich bringt. Die EURO 08 wird der heimischen Wirtschaft rund 320 Mio. Euro an Einnahmen und mehr als 6.000 Jahresarbeitsplätze bescheren - vor allem qualifizierte Fachkräfte in Gastronomie und Hotellerie haben die besten Chancen, vom Fleck weg engagiert zu werden. Bis zu 18 Prozent mehr Personal wird in diesem Sektor benötigt. Aber auch fern der Stadien wird mit steigendem Mitarbeiterbedarf gerechnet, der nur durch gezieltes nationales und internationales Recruiting gedeckt werden kann.Frühzeitig vorsorgenKann die Kundennachfrage aufgrund mangelnder Personalkapazitäten nicht mehr befriedigt werden, ist es meist schon zu spät. "Wir bemerken, dass Unternehmen heute viel langfristiger planen und bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern keine Kompromisse eingehen. Die Personalsuche wurde bereits im letzten Jahr zu einem sehr strategischen Prozess, der über die Grenzen von Österreich hinausgeht", so Florens Eblinger, Geschäftsführer des Online-Stellenmarktes StepStone.at.

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Internationales Recruiting als ErfolgsfaktorViele erfolgreiche heimische Betriebe sind dazu übergegangen, nicht mehr ausschließlich Österreich als ihr Personalreservoir anzusehen und ihre Suche auf die europäischen Nachbarländer auszudehnen. Weil nicht jeder Sektor in jedem Land gleich stark boomt, erscheint das als eine durchaus vernünftige Strategie. "Zur Fortsetzung der österreichischen Erfolgsstory wird es immer wichtiger, international effizient und mit maximaler Reichweite zu rekrutieren", erläutert Florens Eblinger, der dabei auf die internationale Ausrichtung von StepStone zurückgreifen kann.Qualität ist TrumpfDaher wird das Thema Reichweite für rekrutierende Unternehmen immer wichtiger. Möglichst viele passende Kandidaten müssen mit der Stellenanzeige in Kontakt kommen. Online-Stellenmärkte wie StepStone.at investieren einen Löwenanteil ihrer Budgets in die Vermarktung der eigenen Plattform. Neben dem Traffic spielt vor allem die sogenannte Kontaktqualität eine wesentliche Rolle: Je höher der Anteil geeignet qualifizierter Kandidaten unter den Besuchern eines Online-Stellenmarktes ist, desto höher liegt die Chance für das ausschreibende Unternehmen, schnell einen passenden Mitarbeiter zu finden. StepStone berücksichtigt diesen Umstand in besonderer Weise: "Wir bauen nicht nur beständig unsere Reichweite aus, sondern achten auch darauf, mit unseren Kampagnen gezielt die richtigen User anzusprechen. In der aktuellen Situation am Arbeitsmarkt ist die Marketing-Strategie entscheidend. Im Interesse unserer Kunden werden wir diese im Jahr 2008 weiter verfeinern und haben die Budgets und unseren Stab an Spezialisten bereits entsprechend aufgestockt", erklärt Florens Eblinger.Talent ManagementEine weitere wesentliche Maßnahme gegen den Fachkräftemangel heißt "Talent Management" und umfasst alle Maßnahmen eines Unternehmens zur langfristigen Sicherstellung der Besetzung kritischer Funktionen im Betrieb. Der Trend geht zu integrierten Softwarelösungen, die den gesamten HR-Prozess - vom Recruiting bis zum Compensation Management – unterstützen und damit die Innovationsfähigkeit und das Wachstum des Unternehmens sichern. "Wir sind stolz, dass wir mit unseren StepStone-Lösungen ‚ETWeb’ und ‚iGrasp’ unter den weltweit wichtigsten Anbietern in diesem Bereich Talent Management gelistet sind", so Florens Eblinger.Employer BrandingDas Finden von Talenten fällt umso leichter, je stärker die Marke des eigenen Unternehmens im Kopf des potenziellen Kandidaten verankert ist. "Employer Branding hilft, sich im Wettbewerb um die besten Köpfe zu profilieren", betont Florens Eblinger, der Unternehmen und Personalberatern mit der sogenannten Videostellenanzeige ein neuartiges Werkzeug zur Stärkung der Arbeitgebermarke an die Hand gibt. "Videos mit ihrer unmittelbaren Art, Informationen zu vermitteln, finden nun zunehmend Einsatz im Recruiting", so der StepStone-Geschäftsführer. Immer mehr Unternehmen würden die Möglichkeit nutzen, sich mittels Online-Video als starke "employer brand" zu präsentieren und damit potenziellen Kandidaten einen umfassenden ersten Eindruck über Ziele, Leitlinien und die Kultur eines Unternehmens vermitteln. StepStone Österreich entwickelt mittlerweile komplette Employer Branding-Konzepte für seine Kunden. "Unsere Kunden sollen spüren, dass wir weit mehr als ein Online-Stellenmarkt sind. Wir setzen unser HR-Know-how in vielen Bereichen gerne ein", so Florens Eblinger.

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