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2. Februar 2009

Studie zur Weiterbildung

Die JOB AG hat im letzten Jahr in Zusammenarbeit mit TNS Emnid etwa 1.150 Berufstätige nach der „Persönlichen Investition in die Weiterbildung“ befragt. Das Engagement, Zeit in die eigene Weiterbildung zu investieren, ist dem Ergebnis zufolge höher, als die Bereitschaft eigenes Geld dafür zu verwenden. Erstaunlich ist aber, dass viele Berufstätige den Arbeitgeber beim finanziellen Investment eher als Partner sehen als öffentliche Einrichtungen und deren Programme.

Hintergrund der Befragung war, ein Gespür für das Interesse von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu bekommen, wie sehr sie die berufliche Weiterbildung als Teil des Selbstmanagements betrachten. „Es ist erfreulich, dass viele Menschen die Bereitschaft zeigen, Zeit beziehungsweise sogar Freizeit in die berufliche Weiterbildung zu investieren“, so Stefan Polak, Vorstand der JOB AG. Vor allem die jüngeren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Alter bis Ende 30 haben laut der Untersuchung die Notwendigkeit eines hohen Weiterbildungsengagements erkannt. Sie sind am ehesten dazu bereit, sowohl Zeit als auch Geld zu investieren.

„Leider zeigt unsere Marktstichprobe aber auch, dass immer noch der Grundsatz gilt: „Gute werden kontinuierlich besser, andere bleiben zurück“. Hier stehen alle in der Pflicht, gerade geringer qualifizierten Berufstätigen, aber auch älteren Menschen Ziele und Chancen aufzuzeigen und ein persönliches Weiterbildungsengagement attraktiv und erfolgversprechend erscheinen zu lassen,“ so Stefan Polak weiter. „Auch im Hinblick auf die demografische Entwicklung (Alterspyramide) und das höhere Renteneintrittsalter ist es wichtig, nicht zu früh aus der kontinuierlichen eigenen Weiterbildung auszusteigen.“

Befragt wurden im Mai und November 2008 ausschließlich Berufstätige. Daher dominiert die Altersgruppe zwischen 20 bis 59 Jahre. Die Altersgruppen 14 bis 19 und über 60 Jahre sind mit einem geringeren Anteil aber auch vertreten. Rentner, Auszubildende, Schüler, Studenten etc. wurden bei der repräsentativen Befragung nicht berücksichtigt. Den größten Anteil der Teilnehmer bilden Angestellte, Beamte und Facharbeiter. Repräsentativ vertreten sind auch Selbständige, Freiberufler und Landwirte, leitende Beamten und leitende Angestellten sowie Arbeiter.

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