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23. Januar 2008

Berufliche Qualifizierung als Steuerinstrument der Migration

Der aktuelle IAB-Kurzbericht befasst sich mit dem Qualifizierungsgrad von Migranten. Er stellt heraus, dass Migranten in den klassischen Einwanderungsländern, wie den USA, Kanada und Australien im Durchschnitt eine höhere Qualifikation haben, als die Migranten, die nach Deutschland oder Frankreich einwandern.

Während in den klassischen Einwanderungsländern Menschen einwandern deren berufliche Qualifikation höher ist, als durchschnittlich in ihrem Herkunftsland, ist das Gegenteil in Deutschland der Fall. Zwei Gründe werden dafür angebracht. Erstens sind die Anwerbungen von Gastarbeitern in Deutschland traditionell auf niedrig qualifizierte ausgerichtet (dies wird über den Fokus auf Familienzusammenführungin der deutschen Einwanderungspolitik zementiert), zweitens steuern USA, Kanada und Australien die Einwanderung über ein Punktesystem, dass auf den Qualifizierungshintergrund der Einwanderer aufbaut.

Die Autoren des Kurzberichts schlagen vor ein Punktesystem aufzubauen, das das Humankapital der Einwanderer abbildet. Dadurch kann wie in anderen Ländern die Einwanderung stärker nach dem Humankapital gesteuert werden.

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