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12. Februar 2013

HR-Videotrends 2013

Der Beginn eines neuen Jahres bedeutet Hochsaison für das Recruiting vieler Unternehmen. Welche Trends bringt das Jahr 2013 für Recruitingvideos? Was darf bei einem frischproduzierten Personalbeschaffungsvideo nicht fehlen? Die Experten für Recruitingsvideos von JobTV24 erklären die sieben Tendenzen für das neue Jahr:

1. Viel mehr Videos im HR-Bereich

Zunehmend mehr Firmen entscheiden sich dafür, nicht nur Imagefilme. sondern auch spezielle Videos in den Gebieten Recruiting, How-To oder Weiterbildung zu erstellen. Diese sind genau auf die entsprechende Zielgruppe abgestimmt, z.B. zukünftige Auszubildende, Mitarbeiter oder Kooperationspartner. Die Recruitingclips werden dann auf Job- und Karriereportalen mit einem Unternehmensprofil und Stellenanzeigen verlinkt. Erklär- und Fortbildungsvideos werden beispielsweise im Intranet für die Mitarbeiter angeboten. JobTV24 begrüßt den vermehrten Einsatz von Videos in Unternehmen und erweitert sein Portfolio darum um Videoproduktionen zu diversen HR-Themen.

2. Von Social Media bis Kino

In der Personaler-Szene spricht man von „Facebook-Recruiting“. Gemeint ist, dass immer mehr Firmen junge Bewerber, insbesondere Praktikanten, aktiv über ihre sozialen Netzwerke wie Facebook, Xing, LinkedIn oder Google+ ansprechen. Dort können potenzielle Interessenten mit Mitarbeitern bereits vorab in einen Dialog treten. Ein ganz neuer Trend sind Recruitingvideos im Fernsehen oder im Kino. Gerade erst in diesem Winter startete die Deutsche Bahn ihre Kampagne im TV. Die Automarken BMW und MINI sind durch kurze Spots im Kino vertreten. Der Vorteil an der Kinowerbung liegt in der genaueren Eingrenzung der Zielgruppe durch regionale und filmische Auswahl.

3. Mitarbeiter in Videos einbeziehen

Ein weiterer Trend, der sich für 2013 abzeichnet, ist die Einbeziehung der eigenen Mitarbeiter in die Videos. Diese berichten aus ihrem Berufsalltag und präsentieren einzelne Bereiche der Firma. Durch den allgemeinen Anstieg von Recruitingvideos kommen Mitarbeiter kleinerer Betriebe, in denen kein Budget für aufwendige Produktionen vorhanden ist, auf die Idee, Videos für das eigene Unternehmen zu produzieren und improvisieren bei Technik und Drehkonzept. Recruitingvideospezialist JobTV24 warnt jedoch vor zu viel Improvisation: Dies könnte potentielle Bewerber abschrecken und dem Firmenimage schaden.

4. Berufsanfänger im Vordergrund

Die Recruitingvideos sprechen auch zunehmend sehr junge Zielgruppen an, z.B. Praktikanten, Azubis und Trainees. Die Firmen präsentieren sich als abwechslungsreich, modern und aufgeschlossen. Häufig sind es die Berufsanfänger aus dem eigenen Unternehmen, die die Hauptrolle in den Clips übernehmen. So können andere junge Bewerber möglichst authentisch angesprochen werden.

5. „Rappen und coole Moves“

So wie BMW haben mittlerweile auch viele weitere Unternehmen, wie beispielsweise die Spardabank, Edeka und McDonald’s, Recruitingvideos produziert, in denen gesungen, gerapped und getanzt wird. Diese Clips richten sich vor allem an Berufseinsteiger. Aktuelle Azubis werben mit selbstverfassten Songtexten für einen Start im Unternehmen als Praktikant oder Azubi. Die Jugendlichen haben zudem passende Choreographien eingeübt und fordern die Zuschauer auf, sich ebenfalls zu bewerben. JobTV24 rät Unternehmen dazu, sich über die möglichen Konsequenzen eines atypischen Videos bewusst zu sein und gegebenenfalls auch mit negativer Kritik umgehen zu können.

6. Mehr als nur Video: Interaktivität

Videos können heutzutage mehr sein als nur Bewegtbild. Durch die Integration von „Call-to-Action“-Elementen können die Zuschauer weitere Informationen erhalten. Diese interaktiven Links werden während des Abspielens des Videos angezeigt und der Nutzer kann so zusätzlichen Service bekommen oder direkt zur Stellenanzeige weitergeleitet werden.

7. Authentisch oder auffällig?

Manche Unternehmen setzen lediglich auf dezente Retouche und unauffällige Trackingelemente, um das Video möglichst authentisch erscheinen zu lassen. Der Trend geht jedoch hin zu kreativen Grafikelementen. Vor allem das Intro und das Outro bieten sich für gestalterische Freiheiten in der Postproduktion an. Hier unterscheiden sich nämlich die improvisierten von den professionellen visuellen Effekten.

Egal welcher Trend, jedes Unternehmen sollte abwägen, welche Komponenten in ein Video passen: zur Firma, zur Zielgruppe, zur Branche und der Aussage. Wer hier eine gelungene Mischung findet und sein Video anschließend noch mit den offenen Stellenanzeigen auf renommierten Karriereportalen verknüpft, sollte für 2013 viele qualifizierte Bewerber erwarten.

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