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3. Januar 2013

Immer mehr Akademiker zieht es nach Deutschland

Deutschland ist ein immer beliebter werdendes Ziel von Akademikern. Hatten in 2005 erst 30% der Neuzuwanderer einen akademischen Abschluss, waren es im Jahr 2010 immerhin schon 44%. Dies zeigte nun eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Verglichen mit Migranten, die schon länger in Deutschland wohnen oder hier geboren wurden, sind die Neuzuwanderer im Schnitt besser qualifiziert. Sie erhalten auch eher eine ausbildungsadäquate Beschäftigung.

Mit Blick auf die generelle Erwerbsbeteiligung können insbesondere die männlichen Neuzuwanderer aus den EU-Ländern durchaus mit den Einheimischen mithalten. Neu zugewanderte Frauen, die aus diesen Ländern kommen, sind hingegen seltener erwerbstätig als deutsche Frauen ohne Migrationshintergrund. Neuzuwanderer aus den Nicht-EU-Ländern sind nochmals deutlich weniger häufig erwerbstätig. Die niedrigeren Erwerbsquoten dieser Personen weisen zum einen auf unterschiedliche formale Zugangshürden auf dem Arbeitsmarkt hin. Zum anderen dürften sie häufiger aus familiären oder humanitären Gründen nach Deutschland kommen und nicht, weil sie bereits ein konkretes Arbeitsangebot haben, so die IAB-Forscher.

 

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