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27. Mai 2011

Jugendliche besser in den Job begleiten

Im Rahmen der Fachtagung „Fachkräfte professionalisieren: Herausforderungen am Übergang von der Schule in den Beruf“ trafen rund 200 Experten und Expertinnen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Robert Bosch Stiftung für zwei Tage in Bonn zusammen. Schwerpunkt der Veranstaltung war die Professionalisierung und das Vernetzen von Fachkräften, deren Aufgabe es sein soll, jungen Erwachsenen und Jugendlichen den Wechsel von der Schule in den Job zu erleichtern. Kernprojekte, die dahingehend vorgestellt wurden, sind „Anforderungen an die Professionalität des Bildungspersonals im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt“ des BIBB und „Professionalisierung für die Gestaltung von Übergängen in Ausbildung und Beruf“ (LISA) der Robert Bosch Stiftung.

BIBB-Präsident Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser hob in seiner Eingangsrede die Relevanz des Themas vor: „Für den Übergang in die Berufsausbildung ist es wichtig, Lehren und Lernen sowie spezielle Unterstützungsangebote in den Schulen stärker auf die Jugendlichen zuzuschneiden. Berufsorientierung und Berufsvorbereitung werden dabei immer bedeutsamer für die Allgemeinbildung.“

Kuratoriums-Vorsitzender der Robert Bosch Stiftung, Dr. Kurt W. Liedtke merkte an: „Wir brauchen die Kreativität und das Potenzial aller Jugendlichen. Dazu müssen wir jungen Menschen Perspektiven beim Übergang in die Arbeitswelt eröffnen. Indem wir Fachkräfte dafür stärken, stellen wir uns dieser aktuellen Herausforderung und investieren in die Zukunft.“

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