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9. April 2013

Kranken-Zusatzversicherungen werden immer beliebter

Deutsche Beschäftigte befinden die Leistungen und die Behandlungsqualität, die durch die gesetzlichen Krankenkassen gewährt wird, zum großen Teil für nicht mehr zufriedenstellend. Rund die Hälfte von ihnen geht davon aus, dass eine Kranken-Zusatzversicherung in Zukunft unverzichtbar wird. Die große Mehrheit (94%) der Befragten ist dementsprechend auch bereit, selbst finanziell aktiv zu werden. Insbesondere Zahnersatzpolicen, aber auch Vorsorgeprodukte sowie Pflegeergänzungsversicherungen sind gefragt. Arbeitgeber können sich vor diesem Hintergrund im aktuellen War for Talents vorteilhaft positionieren, wenn sie solche Zusatzversicherungen fördern und bezuschussen: Über die Hälfte der Befragten (53%) finden die Option einer arbeitgeberfinanzierten Kranken-Zusatzversicherung sehr interessant.

Dies sind die zentralen Erkenntnisse aus der Studie „Kranken-Zusatzversicherung – Bedarf an Gesundheitsleistungen“ der Unternehmensberatung Towers Watson. Es wurden rund 1.000 Arbeitnehmer im Alter von 20 bis 55 Jahren befragt, die gesetzlich pflichtig oder freiwillig krankenversichert sind.

Sybille Siefer, Leiterin des Beratungsbereichs Benefits-Brokerage bei Towers Watson Deutschland, erklärt zusammenfassend: „Das momentane System der gesetzlichen Krankenversicherung ist nur unzureichend auf die demographischen Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Das nehmen vermehrt auch die Versicherten wahr.“

 

 

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