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3. Januar 2012

Mehr Risikobewusstsein im Pensions-Management

Bei ihrem Pensions-Management zeigen sich Unternehmen in Deutschland in 2011 aufgrund der volatilen Kapitalmärkte deutlich risikobewusster als noch im Vorjahr: Zins-, Inflations- und Währungsrisiken werden verstärkt abgesichert und eine bessere Abstimmung zwischen Vermögensanlagen und Verpflichtungsstruktur angestrebt. Mit Blick auf die Wahl der Kapitalanlagen erfolgt tendenziell eine größere Diversifizierung bei gleichzeitiger stärkere Beachtung alternativer Anlagemöglichkeiten bzw. Immobilien. In europäische Peripherieländer wird weniger stark investiert, stattdessen stehen Unternehmens- und Emerging-Markets-Anleihen im Fokus der Pensions-Manager.

Das waren die zentralen Ergebnisse der jährlichen Studie „Pension-Risk-Management und Anlage von Pensionsvermögen“ der Beratungsgesellschaft Towers Watson. Die befragten Unternehmen hielten dabei insgesamt 95 Milliarden Euro an Plan-Assets (ca. 60% der gesamten Plan-Assets der deutschen DAX-Unternehmen).

Nigel Cresswell, Leiter Investment Consulting bei Towers Watson und Urheber der Studie, begründet die Entwicklung: „Angesichts der Turbulenzen auf den Finanzmärkten rücken Zins-, Inflations- und Währungsrisiken für das Pensions-Management noch stärker in den Vordergrund. Dynamische Ansätze im Asset-Liability-Management, ein kontinuierlicher Ausbau des Risikomanagements und eine stärkere Diversifikation der Kapitalanlage können Unternehmen dabei helfen, die Unsicherheiten auf den Kapitalmärkten zu meistern.“

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