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4. Juli 2011

Paneuropäischer Pensionsfonds für Wissenschaftler

Die Unternehmensberatung Aon Hewitt berät ab sofort die EU-Kommission bei der Installation eines paneuropäischen Pensionsfonds für Wissenschaftler, die aber noch nicht abschließend beschlossen wurde. Da sich Aon Hewitt besonders im Bereich Betriebliche Altersvorsorge spezialisiert, erhielten sie den Zuschlag bei einer öffentlichen Ausschreibung. Bis einschließlich 2012 sollen die Vorbereitungen für den neuen Fonds laufen, ab 2013 soll dann die Umsetzung erfolgen. Als Teil einer EU-Initiative soll das Projekt u.a. die paneuropäische Kooperation unter Wissenschaftlern unterstützen. Dabei sollen insbesondere die Unternehmen gefördert und angeleitet werden, die ihren wissenschaftlichen Angestellten einen grenzübergreifenden Pensionsfonds einrichten wollen.

Einen derartigen Pensionsfonds für Wissenschaftler, der über die EU-Ländergrenzen hinweg greift, gibt es bisher offenbar noch nicht. Doch gerade bei dieser Arbeitnehmergruppe, die sich u.a. über eine hohe Mobilität auszeichnet, besteht dafür ein Bedarf. Die bisherigen Regelungen stünden einer grenzübergreifenden Mobilität eher im Weg als dass sie diese förderten, so Leonardo Sforza, Leiter Research an EU Affairs bei Aon Hewitt. Das Projekt solle diese Lücke in der Altersversorgung von Wissenschaftler schließen.

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