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7. Dezember 2007

Persönlickeitstests können Arbeitsleistung vorhersagen, werden aber wegen schlechter Messung der Arbeitsleistung unterschätzt

In der  aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Personalpsychologie zeigen Ilke Inceoglu und Dave Bartram, dass die prognostische Validität von Persönlickeitstests und Fähigkeitstests von der Kriteriumsmessung abhängt (Arbeitsleistung war das Kriterium). 

Dabei fanden die Autoren heraus, je genauer die Leistungsbeurteilung abläuft, desto höher ist die Validität der Persönlichkeits- und Fähigkeitstests. Aufgrund dieses Ergebnisses wird vermutet, dass niedrigere prognostische Validitäten oft nur Produkt der schlechten Operationalisierung des Kriteriums ist und somit nicht etwa fehlerhafte Testverfahren an einem niedrigen Zusammenhang zwischen Testergebnis und tatsächlicher Arbeitsleistung Schuld sind.

Aus diesem Grund raten die Autoren von einer gar zu einfach Messung des Arbeitserfolges ab. Sie plädieren für eine spezifische Messung des Arbeitserfolgs und nicht nur ein freistufiges Vorgesetztenurteil nach dem Motto: der Mitarbeiter ist schlecht, mittel, gut.

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