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22. November 2012

Prognose für den Fachkräftebedarf bis 2030: Auch mittlerer Qualifikationsbereich ist gefährdet

Engpässe bei den Fachkräften drohen nach einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) nicht nur bei den Hochqualifizierten, sondern auch im mittleren Qualifikationsbereich. Die Arbeitsmarktforscher prognostizieren demnach gute berufliche Aussichten für Absolventen einer Berufsausbildung, beispielsweise in den Gesundheits- oder Sozialberufen.

Je nach Bereich werden die Beschäftigungschancen jedoch stark variieren. So würden zum Beispiel in den Bereichen Verkehr, Lager und Transport sowie bei Sicherheits- und Wachberufen insgesamt auch auf lange Sicht keine größeren Engpässe zu erwarten sein, so die Arbeitsmarktforscher. In einzelnen Berufen dieser Bereiche könnte es aber dennoch zu einem Bewerbermangel kommen: Die Simulationsrechnungen, auf denen die Studie beruht, beinhalten lediglich Gesamtberechnungen in den größeren Segmenten, einzelne Berufe wurden nicht einbezogen.

Längerfristige Engpässe können in Bereichen, in denen der Arbeitskräftebedarf deutlich steigen wird, durch Ausgleichsprozesse verhindert werden: Beispielsweise handelt es sich bei vielen Tätigkeiten im Gastronomie- oder Reinigungsgewerbe um einen so genannten Jedermann-Arbeitsmarkt: Sollte sich hier ein Arbeitskräfteengpass ergeben, können auch Bewerber ohne entsprechende Berufsausbildung diese Tätigkeiten ausführen.

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