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3. Dezember 2009

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz nehmen zu

Laut des wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) haben die krankheitsbedingten Fehlzeiten von Arbeitnehmern zugenommen. Im Jahr 2008 waren die AOK-versichten Arbeitnehmer durchschittlich 17 Tage krank geschrieben. Zum Vergleich, 2007 waren es 16,3 Tage.

Neben den Atemwegserkrankungen waren psychischr Erkrankungen hauptsächlich für die Zunahme der krankheitsbedingten Fehlzeiten verantwortlich. Ein Grund dafür ist die Länge des krankheitsbedingten Ausfalls durch psychische Krankheiten. Hier liegt die Ausfallzeit durchschnittlich bei 22,5 Tagen. Bei Atemwegserkrankungen sind dies durchschnittlich 6,4 Tage.

Die Zahl der Ausfälle aufgrund von psychischen Erkrankungen stieg seit 1995 um 80 Prozent. Neben einer verstärkten Sensibilisierung und Akzeptanz der Gesellschaft für psychische Erkrankungen, kann die steigende Intensität und der Stress am Arbeitsplatz für diesen Anstieg verantwortlich gemacht werden.

Psychische Erkrankungen haben bei Frauen bereits den dritten Rang (11,3%) bei den Gründen für krankheitsbedingten Fehlzeiten eingenommen. 6,3 % der Ausfallzeiten bei Männern sind durch psychische Erkrankungen bedingt. 

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