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3. Mai 2012

Sprachbarrieren beim Recruiting überwinden

Recruiting spielt in deutschen Unternehmen - nicht zuletzt wegen dem demografischen Wandel und dem damit einhergehenden sinkenden Arbeitskraftangebots - eine immer größere Rolle. Eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergab nun, dass die Rekrutierung von Fach- und Führungskräften aus dem Ausland für deutsche Unternehmen unabdingbar sein wird, möchten sie dem (drohenden) Fachkräftemangel effektiv begegnen.

Bei der Suche nach geeigneten Bewerbern aus dem Ausland stellt die Sprache eine der Hauptbarrieren dar. Hier haben Unternehmen jedoch verschiedene Möglichkeiten: Zum einen können sie einen persönlichen Ansprechpartner ernennen, der den neuen Mitarbeitern zunächst zur Seite steht. Des weiteren bietet E-Learning eine sinnvolle Möglichkeit für neue Mitarbeiter, die fremde Sprache zu erlernen. Philipp Gienandt, Geschäftsführer des Sprachkursanbieters LinguaTV GmbH, erklärt die Vorteile: „E-Learning ermöglicht es Arbeitnehmern, durch innovative Techniken, wie Spracherkennung oder interaktive Module, ebenso effektiv wie mit Freude zu lernen - und das bei flexibler Zeiteinteilung. Zusätzlich helfen mobile Lernangebote wie Smartphone-Apps auch stark eingebundenen Arbeitnehmern, beispielsweise Geschäftsreisen für das Sprachentraining zu nutzen. Darüber hinaus erhöhen derartige Tools die Motivation, auch in der Freizeit zu lernen.“

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