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6. Januar 2010

Towers Perrin und Watson Wyatt fusionieren

Der Zusammenschluss von Towers Perrin und Watson Wyatt zu Towers Watson & Co. ist rechtskräftig. Das neue Unternehmen bietet Beratungsleistungen zu Finanz-, Risiko- und Personal-Management. Die Fusion war zum 28. Juni 2009 angekündigt worden. Chief Executive Officer des neuen Unternehmens ist John Haley, bislang CEO von Watson Wyatt. Towers-Perrin-CEO Mark Mactas nimmt die Position des Präsidenten und Chief Operating Officers von Towers Watson ein.

„Wir freuen uns, zwei erfolgreiche Unternehmen zusammenzuführen und unseren Kunden nun gemeinsam ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen anbieten zu können“, erklärt Towers-Watson-CEO John Haley. „Das Geschäftsleben wird immer komplexer, insbesondere mit Blick auf das Kosten- und Risiko-Management sowie das HR-Management. Mit seiner einzigartigen Positionierung kann Towers Watson Unternehmen dabei unterstützen, mit Weitsicht genau die richtigen Maßnahmen zur Erreichung der Unternehmensziele zu ergreifen.“

Dem Zusammenschluss vorausgegangen war die Zustimmung der relevanten Regulierungs- und Wettbewerbsbehörden sowie der Anteilseigner beider Unternehmen am 18. Dezember 2009. Das neue Unternehmen wird mit Wirkung vom 4. Januar 2010 sowohl an der New Yorker Börse als auch im NASDAQ unter dem Kürzel „TW“ gelistet. Das bisherige Kürzel von Watson Wyatt, WW, wird nicht mehr eingesetzt. Der Wert der Transaktion beträgt 4 Mrd. US-Dollar, basierend auf dem Preis der Watson Wyatt-Aktien am 31. Dezember 2009.

„Towers Watson baut auf gemeinsamen Werten beider Ursprungsorganisationen auf. Dazu zählen vor allem Integrität, Professionalität, partnerschaftliche Zusammenarbeit und eine ausgeprägte Kundenorientierung“, erklärt Towers-Watson-Präsident Mark Mactas. „Indem wir unsere weitreichenden Erfahrungen und tiefgreifenden Fähigkeiten kombinieren, entwickeln wir ein Unternehmen, das seine Kunden besser versteht, seinen Mitarbeitern neue Entwicklungschancen eröffnet und seinen Anteilseignern einen höheren Wert bietet.“

Im Zuge des Mergers plant Towers Watson, rund 46,9 Millionen Aktien (Class A common stock) auszugeben. Ebenfalls auszugebende rund 29,5 Millionen Aktien (Class B common stock) unterliegen speziellen Handelsrestriktionen und werden innerhalb der kommenden vier Jahre auf einer 1:1-Basis in Class-A-Aktien gewandelt. An frühere Towers-Perrin-Eigentümer wird Towers Watson darüber hinaus 200 Millionen US-Dollar in bar zahlen sowie Promissory notes im Wert von 200 Millionen US-Dollar ausgeben. Weitere Details zur finanziellen Ausgestaltung der Transaktion finden sich im aktuellen 8-K-Report von Towers Watson für die US-Börsenaufsicht SEC in New York.

Towers Watson hat seinen Hauptsitz in New York.

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