Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

News

12. März 2008

Kündigung von Mitarbeitern, die sich beleidigend über den eigenen Arbeitgeber äußern

In einem Bericht des Gießeners Anzeigers geht Jörg Wohlfeil, Fachanwalt für Arbeitsrecht, auf das Kündigungsrecht bei Beleidigung und Verleumdung im Internet ein. Auf unterschiedlichen Internetseiten kann man seinen Chef und Arbeitgeber bewerten, hier darf es nicht zu Verleumdungen und Beleidigungen kommen. Geschieht dies, kann der Arbeitgerber dem Arbeitnehmer fristlos kündigen. Das Gleiche gilt natürlicha uch für Blogeinträge o.Ä.

Im Internet ist niemand mehr anonym, das ist ein Irrglaube. Durch gespeicherte IP-Nummern, Angabe von E-Mail Adressen oder auch dadurch, dass geschilderte Vorgänge nur einer Person im Betrieb widerfahren sein können, läßt sich die Identität des Beleidigenden feststellen. Schon Indizien, die auf den mutmaßlichen Mitarbeiter schließen lassen, reichen aus, um eine fristlose Kündigung auszusprechen. Dies kann der Chef mit der Begründung tun, dass das Vertrauensverhältnis zerstört sei.

 Home | Artikel | Termine | Mediadaten

Personaler Blog
Lesen Sie den Personaler Blog. Alles interessante rund um das Personalwesen -> [Hier]

HR-Studie Comic

HR-Studie ComicJeder Woche eine neue Studie, jede Woche ein neues Ergebnis, wie kann das sein? Ein Thema für den Personaler Comic! [Mehr]

Juni
Mo Di Mi Do Fr Sa So
22 28 29 30 31 1 2 3
23 4 5 6 7 8 9 10
24 11 12 13 14 15 16 17
25 18 19 20 21 22 23 24
26 25 26 27 28 29 30 1

Keine Termine gefunden

Registrieren und Diskutieren
Diskutieren Sie in unseren Forum über aktuelle Trends und Entwicklungen im Personalwesen. Was finden Sie erwähnenswert? Registrieren Sie sich und diskutieren mit.