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16. Dezember 2007

Verschiedene Gründe für Fluktuation angenommen

Aus einer Studie der Personalberatung Watson Wyatt, dem "Watson Wyatt Global Strategic Rewards Report" geht hervor, dass Arbeitnerhmer und Arbeitgeber unterschiedliche Gründe für Fluktuation im Unternehmen angeben. Während die Arbeitgeber glaubt man könne die Fluktuation durch Karrierechancen und Reputation des Unternehmens verringern, steht für den Arbeitnehmer die Arbeit selbst und die Sicherhheit des Arbeitsplatzes an erster Stelle.

Für Unternehmen spielt die langfristige Karriereplanung offenbar eine deutlich wichtigere Rolle als für die Mitarbeiter selbst“, berichtet Christian Brück, Seniorberater im Geschäftsbereich Human Capital bei Watson Wyatt Heissmann. „Für Mitarbeiter sind jedoch Fakten wichtiger als Möglichkeiten“, so Brück.

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