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30. April 2007

Vorgesetztenurteil weniger manipulierbar als das 360°-Feedback

In einem Interview mit der WirtschaftsWoche erklärten Jack und Suzy Welch, die Autoren des Bestsellers "Winning", dass Sie bei der Bewertung von Mitarbeitern das Vorgesetztenurteil dem 360°-Feedback vorziehen.

Der Grund dafür sei vor allem die Manipulierbarkeit, die immer dann aufkommt, wenn das Feedback von Kollegen regelmäßig eingeholt wird. Dann verkommt diese Methode zu einem Feedback Ping-Pong. Wer negatives Feedback gibt, bekommt auch ein negatives Feedback von den Kollegen. Die Schutzvorkehrungen bei diesem Verfahren, die genau das verhindern sollen helfen nur teilweise und sind zu aufwendig.

Die Welchs sehen bei der Beurteilung von Mitarbeitern das Vorgesetztenurteil ganz klar als Methode der Wahl. Es ist nicht leicht manipulierbar und man kann es ohne größere Mühe erheben.

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