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15. April 2008

Zeitarbeiter müssen weniger verdienen, als die Stammbelegschaft

In einem Artikel auf Focus online spricht sich der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Martin Kannegiesser, für eine schlechtere Bezahlung der Zeitarbeiter gegenüber der Stammbelegschaft aus. Zur Süddeutschen Zeitung sagte Kannengießer "Gegenüber Stammbelegschaften sind Zeitarbeitnehmern meist weniger produktiv."

Durch mehr Schulungen und längere Betriebszugehörigkeit seien Zeitarbeiter hinsichtlich ihrer Arbeitsleistung der Stammbelegschaft naturgemäß unterlegen. Weiterhin würden die schwierigeren Aufgaben von der Stammbelegschaft durchgeführt. Ein Grund, weswegen es keine gleiche Bezahlung für die beiden Arbeitnehmergruppen geben dürfe.

Kannengießer befürchtet, dass bei einer gleichen Entlohnung die Zeitarbeit so teuer würde, dass sie für Arbeitgeber nicht mehr lohnend ist. Dann würden die Betriebe Auslagerungen oder andere Möglichkeiten suchen, um diese Arbeiten kostengünstig bewältigen zu können. 

Nach Meinung des Präsidenten des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall muss es in der Metall- und Elektroindustrie einen Lohnunterschied zwischen Stammbelegschaft und Zeitarbeitern geben. Die Frage die sich stellt ist, wie groß dieser Unterschied sein sollte.

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